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Wahl-O-Mat für Landtagswahlen am 13. März 2016 Wen soll ich bloß wählen?

Vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Baden-Würtemberg und Sachsen-Anhalt ist der Wahl-O-Mat wieder online. Hier können Sie ihn ausprobieren.

Den Wahl-O-Mat gab es erstmals 2002 in Deutschland. Er wird eingesetzt bei Wahlen zum Europäischen Parlament, bei Landtags- und Bundestagswahlen. Laut der Bundeszentrale für politische Bildung (BpB) wurde das Online-Angebot vor Wahlen schon 43,5 Millionen Mal genutzt. 

Der Wahl-O-Mat stammt aus den Niederlanden. Dort gab es den "StemWijzer" schon in den späten 1980er Jahren, zunächst in Papierform. 1998 folgte die erste Online-Version. In Deutschland stellte die Bundeszentrale für politische Bildung das interaktive Online-Angebot, das als Frage-Antwort-Spiel daherkommt, erstmals zur Bundestagswahl 2002 vor. Damals nutzten ihn etwa 3,6 Millionen Menschen. Seitdem wurde er immer wieder bei Bundestags-, Landtags- und Europawahlen eingesetzt.


Hier geht es zum Wahl-O-Mat für Rheinland-Pfalz

Hier geht es zum Wahl-O-Mat für Baden-Württemberg

Hier geht es zum Wahl-O-Mat für Sachsen-Anhalt

Allein vor der Bundestagswahl 2013 spielten das Angebot 13,3 Millionen Nutzer durch. Mit Blick auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl am 13. März stellt der Wahl-O-Mat 38 Thesen vor, auf die der Wähler mit "stimme zu", "stimme nicht zu", "neutral" oder "These überspringen" antworten kann. Aussagen, die für den Wähler eine besondere Bedeutung haben, können doppelt gewichtet werden. Das Programm vergleicht die Antworten schließlich mit den Positionen der 14 im Land zugelassenen Parteien.

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