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Drogen-Vorwürfe Arzt schreibt Volker Beck vier Wochen krank

Crystal Meth soll Volker Beck bei sich gehabt haben, als die Polizei ihn kontrollierte. Nun nimmt sich der Grünen-Politiker erst mal eine vierwöchige Auszeit. Unklar ist, was danach passiert.

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Volker Beck nimmt sich nach dem mutmaßlichen Drogenfund bei ihm vorerst eine Auszeit. Sein Arzt habe ihn für einen Monat krankgeschrieben, teilte sein Büroleiter, Sebastian Brux, der "Süddeutschen Zeitung" mit. Die Polizei hatte Beck am vergangenen Dienstag in Berlin bei einer Kontrolle mit 0,6 Gramm eines verbotenen Rauschmittels erwischt.

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Nach Medienberichten soll es sich dabei um die synthetische Droge Crystal Meth gehandelt haben. Nach Bekanntwerden der Vorwürfe stellte Beck seine Fraktionsämter zur Verfügung, nicht aber sein Bundestagsmandat. In die kommenden vier Wochen fällt eine Sitzungswoche des Parlaments.

Özdemir hält Rehabilitation für möglich

Bedeutet die Rauschgift-Affäre für Beck das Karriereende? In der Frage eines möglichen Mandatsverzichts Becks, der zuvor schon seine politischen Ämter in der Fraktion niedergelegt hatte, plädierte Cem Özdemir am Freitag dafür, die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen abzuwarten.

Der Grünen-Chef sieht durch den Fall Beck auch keine Notwendigkeit, die liberale Drogenpolitik seiner Partei zu korrigieren: "Unsere Haltung ist glasklar: Crystal Meth ist eine harte und gefährliche Droge, die zu Recht verboten ist."

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