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US-Präsidentschaftsvorwahlen Trump gewinnt in Louisiana und Kentucky

"Super-Samstag" nach Super Tuesday: In fünf US-Staaten entschieden die Parteien, wen sie ins Weiße Haus schicken wollen. Die Ergebnisse im Überblick.

Die Republikaner: Gleich zu Beginn gelingt Ted Cruz ein Achtungserfolg gegen Donald Trump. Er sichert sich die US-Staaten Kansas und Maine. Der populistische Milliardär überzeugt dagegen die Parteianhänger in Louisiana. Nach Angaben mehrerer US-Medien lag Trump uneinholbar vorn. In Kentucky dagegen war sein Sieg weniger eindeutig. Nur um wenige Prozentpunkte konnte Trump seinen Rivalen auf den zweiten Platz verweisen. Ted Cruz hatte bisher bereits die Urnengänge in seinem Heimatstaat Texas, Iowa, Alaska und Oklahoma für sich entschieden. Somit steht es nach Staaten 12:6 für Donald Trump. Nach Delegiertenstimmen steht es 385:298 für Trump.

Ein Debakel wurde die Wahl in Maine für Marco Rubio, den Senator aus Florida. Er kam auf einen abgeschlagenen letzten Platz und gewann keinen einzigen Delegierten. Auch in Kansas landete er nur hinter Cruz und Trump. Bisher gewann er nur einen Staat, Minnesota, und liegt mit 126 Delegiertenstimmen weit zurück.

Die Demokraten: Auch bei den Demokraten siegte am Samstag der Außenseiter. Bernie Sanders kann Hillary Clinton Kansas abnehmen. Wenig später gelang es ihm auch in Nebraska, sich an der großen Favoritin vorbeizuschieben. Hillary Clinton kann sich dagegen Louisiana sichern. Nach Staaten insgesamt liegt Clinton allerdings mit 11:7 vorn. Bei den Delegiertenstimmen liegt das Verhältnis bei 1131:479 für Clinton.

Wer in welchem Staat gewonnen hat:

Die Republikaner

-Cruz: Kansas, Maine

-Trump: Louisiana, Kentucky

-Rubio: /

Die Demokraten

-Clinton: Louisiana

-Sanders: Kansas, Nebraska

Die Ergebnisse aller Bundesstaaten (aufgerundet):

Kansas: Cruz und Sanders

Republikaner (40 Delegierte): Cruz rund 48 Prozent, Trump rund 23 Prozent, Rubio rund 17 Prozent

Demokraten (37 Delegierte): Sanders rund 68 Prozent, Clinton rund 32 Prozent

Maine: Cruz

Republikaner (23 Delegierte): Cruz rund 46 Prozent, Trump rund 33 Prozent, Kasich rund 12 Prozent

Nebraska: Sanders

Demokraten (30 Delegierte): Sanders rund 56 Prozent, Clinton rund 44 Prozent

Louisiana: Trump und Clinton

Republikaner (46 Delegierte): Trump rund 42 Prozent, Cruz rund 38 Prozent, Rubio rund 11 Prozent

Demokraten (59 Delegierte): Clinton rund 71 Prozent, Sanders rund 23 Prozent

Kentucky: Trump

Republikaner (46 Delegierte): Trump rund 36 Prozent, Cruz rund 32 Prozent, Rubio rund 16 Prozent

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