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Sanktionen verschärft Obama setzt Nordkorea wegen Waffentests unter Druck

Die Bedrohungslage aus Nordkorea steigt: Kim Jong-un testet trotz weltweiter Empörung Kernwaffen und Raketen. Mit schärferen Sanktionen soll der Diktator in die Schranken verwiesen werden.

Als Reaktion auf jüngste Atom- und Raketentests Nordkoreas haben die USA ihre Sanktionen gegen das kommunistische Regime verschärft und das Vermögen mehrerer Personen und Organisationen auf Eis gelegt. Das gab das US-Finanzministerium auf der Grundlage einer Anordnung von Präsident Barack Obama bekannt. Die USA setzen damit eine UN-Resolution um.

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Unter anderem sollen 20 Frachtschiffe, an denen Nordkorea Anteile hält, auf die Schwarze Liste gesetzt werden. Geschäfte mit Vertretern von Partei und Gewerkschaft des Landes sind untersagt.

Grünes Licht für härtere Sanktionen

Die UN hatten Anfang März in einer Resolution grünes Licht für die Verschärfung von Sanktionen gegeben und unter anderem die Kontrolle aller Frachtschiffe auf dem Weg nach Nordkorea ermöglicht.

"Präsident Obamas Anordnung und das gleichzeitige Handeln des Finanzministeriums zeigen die Entschlossenheit, Nordkorea für sein destabilisierendes Verhalten zur Verantwortung zu ziehen", sagte Adam Szubin vom US-Finanzministerium. Vor den USA hatte bereits Südkorea die Sanktionen gegen den Nachbarn deutlich verschärft.

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