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Reaktion auf Anschläge in Brüssel Barack Obama will den IS zur Strecke bringen

Nach den Anschlägen in Brüssel hat US-Präsident Barack Obama die Welt zum Kampf gegen den IS aufgerufen. Die Terrormiliz zu vernichten, sei seine "oberste Priorität".

Nach den Bombenanschlägen von Brüssel hat US-Präsident Barack Obama die internationale Gemeinschaft zu einem vereinten Vorgehen gegen den Terrorismus aufgerufen. "Wir können und wir werden diejenigen besiegen, die nicht nur die Sicherheit unserer eigenen Bevölkerung, sondern aller Menschen auf der ganzen Welt bedrohen", sagte Obama. "Die Welt muss im Kampf gegen den Terrorismus zusammenstehen."

Der US-Präsident äußerte sich bei einem Besuch in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires und drückte Belgien dabei erneut sein Mitgefühl aus. Bei den Anschlägen am Brüsseler Flughafen und in einer U-Bahn-Station im Europa-Viertel wurden am Dienstag mehr als 30 Menschen getötet und rund 270 weitere verletzt. Zu den Attentaten bekannte sich die Dschihadistenmil iz Islamischer Staat (IS).

Obama sagte, die Vernichtung der IS-Miliz sei seine "oberste Priorität". Der Präsident hob hervor, dass die Führungsriege der Dschihadisten durch die Luftangriffe der US-geführten Koalition bereits dezimiert worden sei. Die Vereinigten Staaten würden den Druck beibehalten, "bis sie zerstört sind". Gleichzeitig werde Washington mit seinen Verbündeten daran arbeiten, Anschläge von IS-Anhängern zu verhindern.

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