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Neuer "Deutschlandtrend" AfD wäre drittstärkste Partei im Bundestag

Die AfD legt laut einer neuen Umfrage deutschlandweit zu. Nach Union und SPD würde sie als drittstärkste Kraft in den Bundestag einziehen, würde am Sonntag gewählt werden.

Nach ihren Erfolgen bei den Landtagswahlen ist die AfD auch bundespolitisch im Aufwärtstrend. Würde am Sonntag gewählt, käme die Partei dem am Donnerstag veröffentlichten "Deutschlandtrend im ARD-Morgenmagazin" zufolge auf 13 Prozent und wäre damit hinter Union und SPD drittstärkste Kraft. Im Vergleich zur gleichen Umfrage von Ende Februar gewinnt die AfD damit zwei Prozentpunkte hinzu.

Die Union kommt auf 34 Prozent (minus zwei) der Stimmen, die SPD auf 22 (minus eins) Prozent. Für die Grünen würden zwölf (plus zwei) Prozent der Befragten stimmen. Die Linke käme auf acht (minus eins), die FDP auf sieben Prozent (plus eins) der Stimmen.

Streit zwischen Petry und von Storch

Der "Deutschlandtrend" ist eine Umfrage von Infratest dimap für das ARD-"Morgenmagazin". Befragt wurden am 21. und 22. März 1000 Bundesbürger, die noch nichts über den neuen Zwist innerhalb der AfD-Führung wussten.

In der Debatte über einen Schusswaffen-Einsatz gegen Flüchtlinge schiebt Beatrice von Storch ihrer Parteichefin den schwarzen Peter zu. "Die Debatte um Schusswaffen hat Frauke Petry losgetreten", betonte die stellvertretende AfD-Vorsitzende in der "Bild"-Zeitung. "Das war der Kardinalfehler", sagte Storch. Petry hatte die Äußerungen ihrer Vorstandskollegin als "katastrophal" bezeichnet.

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