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Belgiens Polizei überfordert FBI-Fahnder sollen Brüsseler Attentate aufklären

Nach den Terroranschlägen von Brüssel kommen die belgischen Ermittler kaum voran. Agenten des US-amerikanischen FBI sollen daher mit ihrem Know-how die Fahnder vor Ort unterstützen.

Die belgische Polizei erhält bei der Suche nach den Hintermännern der Anschläge von Brüssel Hilfe von der US-Bundespolizei FBI. Das FBI untersuche derzeit Laptops, die in Verbindung mit den Attentätern stünden, hieß es am Dienstag aus US-Regierungskreisen.

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Die Computer seien von der belgischen Polizei zur Verfügung gestellt worden und am Freitag in den USA angekommen. Es sei bislang aber noch nicht bekannt, ob die Ermittler bereits Daten auswerten konnten.

Die USA haben Belgien Unterstützung bei der Aufklärung der Anschläge zugesagt. Am Samstag sagte US-Präsident Barack Obama, FBI-Agenten seien vor Ort in Brüssel, um ihren Kollegen zu helfen.

Viele Probleme behindern Ermittlungen

Nach Einschätzung von US-Experten sind die belgischen Sicherheitskräfte überbeansprucht und haben mit einer Reihe von kulturellen, finanziellen und politischen Problemen zu kämpfen, wie der Sprachbarriere zwischen flämischen und französischsprachigen Ermittlern.

Bei den Explosionen am Brüsseler Flughafen und an einer U-Bahn-Station vor einer Woche kamen 35 Menschen ums Leben, darunter die drei Attentäter. Die belgischen Behörden hatten zuletzt von 38 Toten gesprochen.

Es habe sich jedoch herausgestellt, dass drei Menschen doppelt gezählt wurden, teilte Gesundheitsministerin Maggie De Block über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. 94 Menschen werden immer noch im Krankenhaus behandelt.

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