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Ausrede Energiewende Stromkonzerne kassieren Milliarden zu viel

Stromanbieter verlangen durch Preiserhöhungen offenbar Milliarden Euro zu viel von den Bürgern und schieben die Kosten der Energiewende vor. Auch Umweltminister Altmaier kritisiert den Preisanstieg.

Im Zuge der für Anfang 2013 angekündigten Strompreiserhöhungen verlangen die Energiekonzerne nach einem Medienbericht 2,1 Milliarden Euro zu viel von ihren Kunden. Das schreibt die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf Berechnungen des Bundes der Energieverbraucher. Den Zahlen zufolge dürften die Strompreise aufgrund der staatlich veranschlagten Mehrkosten durch die Energiewende nur um sechs Prozent statt wie im Durchschnitt angekündigt zwölf Prozent steigen.

Aribert Peters, Chef des Bundes der Energieverbraucher, sagte der Zeitung: "Die Konzerne reden sich mit den Mehrkosten durch die Energiewende raus. Gerechtfertigt wären aber nur sechs statt der unverschämten zwölf Prozent Preisaufschlag. Die Stromkunden werden dreist mit 2,1 Milliarden Euro abkassiert."

"Börsenstrompreise gesunken"

So würden zwölf Prozent Preiserhöhung für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden Strom Mehrkosten von 140 Euro verursachen. Nur die Hälfte davon sei mit den Kosten der Energiewende zu erklären. Bei insgesamt 30 Millionen betroffenen Haushalten ergäben sich den Berechnungen zufolge ungerechtfertigte Preiserhöhungen in Höhe von 2,1 Milliarden Euro.

Auch Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat die geplanten Strompreiserhöhungen in Deutschland um durchschnittlich zwölf Prozent als teilweise ungerechtfertigt kritisiert. "Viele Stromversorger liegen mit ihrer Erhöhung deutlich über der Erhöhung der Erneuerbare-Energien-Umlage", sagte Altmaier in Berlin. "Das ist schwer zu verstehen, weil die Börsenstrompreise seit dem letzten Jahr auf breiter Front gesunken sind", betonte der Minister mit Blick auf die Einkaufspreise, die dank mehr Wind- und Solarstrom heute zum Teil deutlich niedriger sind.

Altmaier forderte von den Energieversorgern mehr Transparenz bei der Strompreisbildung. Zudem bekräftigte er sein Vorhaben, die Ökoenergieförderung zu reformieren - die Bürger zahlen die Förderkosten über ihren Strompreis. "Wir müssen jetzt die Voraussetzungen schaffen, dass es in den Folgejahren nicht zu immer weiteren starken Strompreiserhöhungen kommt und müssen uns daher Gedanken machen über ein verlässliches Ausbautempo und eine Degression der Einspeisevergütungen", sagte Altmaier.

Am Mittwochabend hatte Altmaier nach einem Runden Tisch mit Wirtschaft und Verbraucherschützern den Startschuss für ein neues Stromsparportal gegeben. Unter <a xlink:actuate="onRequest" xlink:href="http://www.die-stromsparinitiative.de/" xlink:show="new" xlink:type="simple">www.die-stromsparinitiative.de</a> können sich Bürger ab sofort über ihren Stromverbrauch, Tipps zum Sparen und den nächsten Energiesparberater in ihrer Nähe informieren. Mit dem <a xlink:actuate="onRequest" xlink:href="http://www.n24.de/nachrichten/wirtschaft/rechner/tarifrechner_1/strom.html" xlink:show="new" xlink:type="simple">N24-Strompreisrechner </a>ist zudem ganz einfach und binnen Minuten ein günstigerer Anbieter gefunden.

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