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Hamburg und Berlin Strompreishoch trifft Metropolen am härtesten

Im kommenden Jahr steigen die Strompreise um durchschnittlich 12 Prozent. In Berlin und Hamburg legen sie am stärksten zu, Mecklenburg-Vorpommern kommt dagegen glimpflich davon.

Der bundesweit erwartete deutliche Anstieg bei den Strompreisen im kommenden Jahr fällt nach Berechnungen des Vergleichsportals Check24 in Hamburg und Berlin am stärksten aus. In den beiden Großstädten erhöhen sich die durchschnittlichen Grundversorgungspreise um jeweils 14 Prozent, wie eine von Check24 veröffentlichte Preis-Analyse ergab. Bundesweit verteuert sich Strom demnach im Schnitt um zwölf Prozent. Der geringste Anstieg wird für Mecklenburg-Vorpommern mit einem Plus von zehn Prozent prognostiziert.

Trotz des bundesweit höchsten Anstiegs ist Strom laut der Check24-Prognose in Hamburg weiterhin am günstigsten. Für die Hansestadt geht das Vergleichsportal bei einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 5000 Kilowattstunden für 2013 von einem Preis von 1443 Euro aus. Danach folgen Mecklenburg-Vorpommern (1447 Euro) und Niedersachsen (1451 Euro). Am teuersten ist Strom im kommenden Jahr in Brandenburg (1536 Euro), gefolgt vom Saarland (1526 Euro) und Thüringen (1525 Euro). Bundesweit erwartet das Vergleichsportal einen Anstieg des Durchschnittspreises von 1332 Euro in diesem Jahr auf 1488 Euro im Jahr 2013.

Auch das Verbraucherportal toptarif rechnet damit, dass Strom für die Verbraucher erheblich teurer wird. Bislang hätten 738 Stromversorger Erhöhungen von bis zu 20,2 Prozent für Januar und Februar angekündigt, erklärte toptarif. Die Strompreise würden im kommenden Jahr rund dreimal so stark steigen wie in den vergangenen Jahren üblich. Während der Strom für einen dreiköpfigen Musterhaushalt in der Vergangenheit jährlich um rund 35 Euro teurer geworden sei, fielen im kommenden durchschnittlich 105 Euro mehr an.

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