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Datenklau und Betrügerei Abzocke bei Facebook & Co

Persönliches und Privates, Freunde und Fotos - in Sozialen Netzwerken geben Nutzer so einiges von sich preis. Doch wer viel von sich verrät, kann schnell Opfer von Kriminellen werden.

Bei Netzwerken wie Facebook und Google+ posten Nutzer unzählige Details über ihr Privatleben. Wer dort aber zu viel Persönliches preisgibt, wird schnell zur Zielscheibe für Kriminelle. Beim Europäischen Polizeikongress (19. bis 20. Februar) in Berlin steht das Thema Sicherheit in Sozialen Netzwerken deshalb ganz oben auf der Tagesordnung. Eine Übersicht zu den Maschen von Betrügern, Dieben und Lästermäulern im Netz und einige Tipps dazu, wie Betroffene sich schützen können:

Soziale Netzwerke leben davon, dass sie mit persönlichen Daten gefüttert werden. Möglichst umfangreich und leicht zu finden sollen die Profile der Nutzer sein. Aber Offenheit im Netz kann gefährlich werden, warnt Andreas Mayer von der Polizeilichen Kriminalprävention des Bundes und der Länder. Kriminelle spähen zum Beispiel Namen, Adressen oder Geburtsdaten aus und laden sich Fotos herunter. Mit den geklauten Daten legen sie dann neue Profile an, sogenannte Fake-Accounts. Ein Betrüger kann mit Informationen von Facebook zum Beispiel bei Google+ einen neuen Account anlegen. Dort versucht er das Vertrauen der Freunde seines Opfers zu gewinnen, sich Geld zu erschleichen oder die Bekannten mit intimen Geheimnissen zu erpressen.

So schützen Sie sich: Der beste Schutz ist ein sensibler Umgang mit den eigenen Daten: Nur Informationen und Fotos im eigenen Profil veröffentlichen, die man für unerlässlich hält. Außerdem kann man zum Beispiel bei Facebook über den Menüpunkt "Privatsphäre-Verknüpfungen" prüfen und einstellen, wer welche Inhalte sehen kann.

Wenn Kriminelle an das Passwort für das Nutzerkonto gelangt sind und das Profil übernehmen, spricht man von einem sogenannten Account Takeover. Dann schreiben die Hacker zum Beispiel Nachrichten an Freunde und Bekannte des Profilbesitzers. Im schlimmsten Fall begehen sie Straftaten unter falschem Namen: Die Kriminellen gaukeln Freunden des Opfers eine Notlage vor und bitten um Geld. Oder verschicken Phishing-Nachrichten, mit denen sie versuchen, anderen sensible Daten zu entlocken.

So schützen Sie sich: Sichere Passwörter können Betrügern einen Riegel vorschieben. Ein ist ein Fantasiewort, das aus mindestens zehn Zeichen besteht und Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen umfasst.

Der Begriff leitet sich vom englischen Wort "Fishing" (im Sinne von "Fischen nach Daten") ab. Beim Phishing haben es Kriminelle insbesondere auf Zugangsdaten für online geführte Bankkonten abgesehen. Mit gefälschten Nachrichten werden Internetnutzer aufgefordert, Kennwörter oder ihre Bank-Zugangsdaten einzugeben. Die Phishing-Nachrichten enthalten häufig einen Link auf eine Website der Betrüger, die beispielsweise einer Banken-Homepage nachempfunden ist.

So schützen Sie sich: Nicht vorschnell auf Links klicken. Auf keinen Fall Ausweis- oder Bankdaten im Internet preisgeben. "Eine Bank wird niemals über Facebook oder E-Mail Bankdaten - also PIN- oder TAN-Nummern - von einem Kunden erfragen", sagt Mayer.

Mit dieser Masche sind Kriminelle vor allem bei Online-Partnerbörsen unterwegs - aber auch bei Netzwerken wie Facebook und Google+ kann die Masche vorkommen. Mit geklauten Fotos und falschen Daten gehen Betrüger auf Suche nach einsamen Herzen und täuschen ihren Opfern oft wochenlang über das Netzwerk eine Liebesbeziehung vor. Die Täter behaupten dann, durch Unfall oder Krankheit, plötzlich in Geldnot zu sein - die vermeintliche neue Liebe soll aushelfen. Wenn das Betrugsopfer nicht mehr zahlt, wird der Kontakt abgebrochen. "Das ist quasi ein virtueller Heiratsschwindel", erklärt der Experte.

So schützen Sie sich: Misstrauisch sein. E-Mails von Fremden im Zweifel gar nicht erst beantworten oder dem Netzwerkbetreiber als verdächtig melden. Wenn das Opfer den offensichtlichen Betrug selbst nicht durchschaut, sollten Bekannte die Polizei einschalten.

Gerade Kinder und Jugendliche werden in Sozialen Netzwerken häufig zu Opfern von Häme und Sticheleien. In den Netzwerken verbreiten Lästermäuler Gerüchte und Hänseleien, und andere steigen ein. Das alles passiert im Netz viel schneller und wird von deutlich mehr Menschen wahrgenommen als auf dem Schulhof. Gerade bei Heranwachsenden können schwere psychische Schäden und Störungen - bis hin zu Suizidgedanken - die Folge sein. Das Cyber-Mobbing an sich ist zwar laut Mayer noch kein eigener Straftatbestand. Aber im Zusammenhang mit den Sticheleien komme es häufig zu Straftaten: Beleidigung, üble Nachrede, Fotos landen gegen den Willen des Abgebildeten im Netz.

Gerade wenn Kinder und Jugendliche betroffen sind, sollten sich die Eltern frühzeitig einschalten. Betroffene können die Plattform-Betreiber informieren, welche die Mobber dann abmahnen, rät der Experte. Die Opfer sollten auf jeden Fall Screenshots aller Äußerungen und Kommentare machen, um sie notfalls vor Gericht belegen zu können. Wenn es zu Straftaten kommt: die Polizei einschalten.

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