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Fahrtstrecke zur Arbeit Pendler sollten ihre Fahrroutine hinterfragen

Sie denken, Sie können ihre tägliche Strecke zur Arbeit "blind" oder "im Schlaf" abfahren? Routinierte Pendler sind eher unaufmerksame Verkehrsteilnehmer. Sie neigten zum Telefonieren oder Essen am Steuer.

Routinierte Pendler und Vielfahrer sind einer Einschätzung des TÜV Süd zufolge eher unaufmerksame Verkehrsteilnehmer. Sie neigten zum Telefonieren am Steuer oder setzten ihr Frühstück im Auto fort.

Doch wenn sie sich ablenken lassen, machen sie den Verkehr unsicherer - weil sie mögliche Gefahren nicht mehr wahrnehmen: "Den Weg zur Arbeit fahren viele wie im Schlaf - glauben sie", sagt Gerhard Laub, TÜV-Verkehrspsychologe.    

Finger weg vom Handy

Es bestehe deshalb das Risiko, dass Pendler und Vielfahrer manches übersehen, wie ein neues Tempolimit an einer Baustelle. Um dem vorzubeugen, empfiehlt der TÜV, Smartphones während der Fahrt besser ausgeschaltet zu lassen, um erst gar nicht in die Versuchung zu kommen, E-Mails zu checken. Außerdem sollten Vielfahrer bei längeren Strecken Fahrgemeinschaften bilden, so könnten sich die Fahrer abwechseln. Das diene der Konzentration am Steuer und damit der Verkehrssicherheit.

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