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Ernährungstrend Die Jugend ist zu faul für Cornflakes & Co

Für viele muss es morgens schnell gehen. Da können Frühstücksflocken ein ebenso gutes, wie zeitsparendes Essen sein. Eine Studie zeigt, dass das besonders jungen Leuten trotzdem zu aufwändig ist.

„Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.“ Diesen Satz bekommen wir seit gefühlten Jahrhunderten gebetsmühlenartig von unseren Eltern und einer ganzen Heerschar von Ernährungsexperten zu hören. Seit jeher gehören für viele Menschen Frühstücksflocken zu einem gelungenen kulinarischen Start am Morgen. Vor allem für Kinder ist der von Milch durchtränkte Zucker-Zerealien-Mix der erste Höhepunkt nach dem Aufstehen. Größter Vorteil war und ist aber stets: Es ist bequem. Schüssel raus, Flocken rein, Milch oben drauf – fertig.

Wie die New York Times nun anhand einer Studie des US-Marktforschungsinstituts Mintel zeigt, scheint sich das bei den sogenannten Millenials – also der Bevölkerung, die um das Jahr 2000 herum zu den Teenagern zählte – und nachfolgenden Generationen geändert zu haben. Die Absatzzahlen von Cornflakes, Müsli und Co sind in den USA in den vergangenen 15 Jahren um etwa 30 Prozent zurückgegangen. Und die Prognosen lassen keine baldige Besserung erwarten.

Von wegen bequem!

Die Gründe dafür sind durchaus bemerkenswert – zum Teil aber auch grotesk. Denn während immer mehr Menschen auf das Frühstück daheim verzichten, lassen viele die morgendliche Mahlzeit sogar komplett ausfallen. Andere wiederum greifen lieber zu Jogurt, einem belegten Brot oder genießen einen ebenso süßen, wie vitaminreichen Smoothie.

Insbesondere aber junge Leute empfinden den knusprigen Frühstücksgenuss ganz einfach nicht mehr als praktisch genug. Immerhin braucht es dafür eine Schüssel – und die müsse nach dem Essen schließlich abgespült werden. Von wegen bequem! Die heutige Generation also zu faul für Frühstücksflocken? Ein Ergebnis, dass sicherlich nicht nur die Zerealien-Hersteller mit erstaunten und ratlosen Gesichtern zurücklässt.

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