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Check24-Vebrauchertipp So lassen sich mit Tagesgeld Gewinne erzielen

Um die Zinsen von Tagesgeldkonten steht es bei vielen Banken nicht gut. Doch noch gibt es Möglichkeiten für Sparer, nennenswerte Gewinne zu erzielen.

Zu Beginn des Monats hat die Commerzbank als erste große überregionale Bank ihren Tagesgeldzins komplett gestrichen. Bei anderen Kreditinstituten sieht es nur bedingt besser aus: Hier erhalten Bestandskunden zumeist noch 0,1, 0,2 oder bestenfalls 0,3 Prozent auf ihre Ersparnisse. Bei einer solchen Verzinsung kann schon eine niedrige Inflationsrate eine schleichende Enteignung bedeuten. Der müssen sich Sparer aber keineswegs kampflos ergeben.

Gut verzinste Tagesgeldkonten: Wer sucht, der findet

Wer die Augen offen hält, findet selbst in der aktuellen Niedrigzinsphase noch ein Tagesgeldkonto, das ihm Zinsen oberhalb der jährlichen Inflation bietet und mit dem sich eine reale Rendite erzielen lässt. Gerade für Neukunden gibt es allerhand attraktive Angebote. So bietet beispielsweise die Consorsbank eine Verzinsung in Höhe von einem Prozent – und das garantiert für die Dauer von zwölf Monaten.

Je nach Inflationsentwicklung und Anlagebetrag können Sparer damit durchaus einen nennenswerten Gewinn erzielen: Wer etwa 10.000 Euro anlegt, kann seine Ersparnisse binnen eines Jahres um gut 100 Euro vermehren. Bei einer Teuerungsrate von durchschnittlich 0,5 Prozent blieben davon am Ende immer noch gut 50 Euro real übrig.

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Warum sich ein Wechsel auszahlt

Da sich die gebotenen Konditionen mit Ablauf der Zinsgarantie jedoch deutlich verringern, sind Sparer gut damit beraten, schon bei der Auswahl des Tagesgeldanbieters die jeweiligen Zinsen für Bestandskunden zu berücksichtigen. Da sich diese jedoch regelmäßig ändern und somit im Vorfeld nicht genau abschätzen lassen und außerdem in aller Regel weit unter den Konditionen für Neukunden liegen, könnte das sogenannte Tagesgeld Hopping eine wirksame Alternative darstellen.

Wer sein Tagesgeldkonto stetig wechselt, profitiert regelmäßig von attraktiven Neukundenangeboten. Mit ebendieser Strategie hätte ein Sparer bei einem Anlagebetrag in Höhe von 10.000 Euro im Jahr 2015 etwa gut und gerne eine Rendite in Höhe 119 Euro erzielt, wie das Vergleichsportal CHECK24 herausgefunden hat. Nach Abzug der Inflation hätte der reale Ertrag noch bei 93 Euro gelegen.

Kurzum: Wer sein Geld aktuell auf einem Tagesgeldkonto deponiert hat, auf dem er keinerlei oder allenfalls niedrige Zinsen von 0,3 Prozent oder weniger erhält, sollte aktiv werden. Schon bei kleineren Anlagebeträgen kann sich ein Kontowechsel dank gut verzinster Angebote für Neukunden durchaus lohnen.

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