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Hoffnung für P+S-Werften Araber melden Interesse an

Für die rund 1800 Beschäftigten der P+S-Werften in Stralsund und Wolgast besteht wieder Hoffnung. Ein arabischer Schiffbauer erwägt die Übernahme der beiden Standorte.

Für die insolventen P+S-Werften in Stralsund und Wolgast zeichnet sich womöglich eine Lösung ab. Der arabische Schiffbauer Abu Dhabi Mar (ADM) prüfe eine Übernahme der beiden Standorte, berichtet das "Handelsblatt". "Wir haben dazu mit P+S und der Politik Kontakt aufgenommen", sagte die Geschäftsführerin der zu ADM gehörenden Werft Nobiskrug, Susanne Wiegand. Abu Dhabi Mar wolle möglichst viele der 1800 Arbeitsplätze in Stralsund und Wolgast erhalten.

Neben ADM prüft dem Bericht zufolge auch die Bremer Lürssen einen Erwerb von P+S. Die Werftengruppe sei aber nur am Standort Wolgast interessiert, wo Schiffe für das Militär gefertigt und repariert werden, berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Branchenkreise.

Die P+S-Werften hatten vergangenen Mittwoch Insolvenz angemeldet. Zuvor hatten die Werften die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern und den Bund vergebens um erneute Finanzhilfen gebeten. Im Juni zugesagte Rettungshilfen über insgesamt 152 Millionen Euro reichten nach Angaben der Werft nicht, um die Betriebe länger als bis zum Jahresende zu finanzieren. Auch Verhandlungen der Geschäftsleitung mit Kunden und Zulieferern über finanzielle Zugeständnisse waren in den vergangenen Tagen ergebnislos verlaufen.

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