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Razzia bei Deutscher Bank Fitschen beschwert sich bei Bouffier

Die Deutsche Bank kämpft um ihr Image. Da passt der Anruf von Co-Chef Fitschen bei Hessens Ministerpräsident Bouffier nicht wirklich als positives Beispiel ins Bild. Er hat aber stattgefunden.

Nach der Steuerrazzia bei der Deutschen Bank hat sich Konzernchef Jürgen Fitschen nach "Spiegel"-Informationen bei Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) über den massiven Einsatz der Ermittler beschwert. Die Deutsche Bank und Regierungssprecher Michael Bußer bestätigten das Telefonat, ohne über die genauen Inhalte Auskunft zu geben. Bußer sagte: "Herr Fitschen hat den Ministerpräsidenten angerufen. Der Ministerpräsident hat klargemacht, dass es staatsanwaltschaftliche Ermittlungen sind, in die er sich nicht einmischen könne."

500 Fahnder hatten am Mittwoch unter anderem die Zentrale des Dax -Konzerns durchsucht. Die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft wirft 25 Mitarbeitern der Bank Steuerhinterziehung, Geldwäsche und versuchte Strafvereitelung im Zusammenhang mit dem millionenschweren Handel mit Luftverschmutzungsrechten (CO2-Zertifikate) vor. Fitschen hatte die Aktion am Tag darauf in einem "Handelsblatt"-Interview als "überzogen" bezeichnet.

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