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Lohnplus statt Streik Gewerkschaften billigen Eon-Tarifangebot

Streiks kann Eon nicht gebrauchen: Nach zehrenden Tarifverhandlungen haben sich Konzern und Gewerkschaften auf eine Gehaltserhöhung geeinigt. Die Beschäftigten erhalten 2,8 Prozent mehr Geld.

Einigung im Tarifstreit bei Eon: Die 30 000 Beschäftigten des Energieversorgers Eon sollen rückwirkend ab Januar 2,8 Prozent mehr Geld plus eine Einmalzahlung von 300 Euro bekommen. Einen entsprechenden Vorschlag habe die Tarifkommission der Gewerkschaften Verdi und IG BCE in Hannover angenommen, teilten die Gewerkschaften mit.

Eon hatte seine Gewinnerwartung für das laufende Jahr Ende Januar auf 2,2 bis 2,6 Milliarden Euro annähernd halbiert. Der Konzern leidet unter geschrumpften Margen in der Energieerzeugung, der Atomwende und dem weiter hohen Schuldenstand. Andererseits würde ein Streik nach Ansicht von Beobachtern Millionen kosten und Imageverlust bei den Kunden im heftig umkämpften Stromgeschäft bringen.

Beim Konkurrenten RWE mit rund 50.000 Beschäftigten waren am Dienstag mögliche Streiks durch ein verbessertes Angebot der Arbeitgeber vorerst abgewendet worden. Die Gewerkschaften Verdi und IG BCE beschlossen in Dortmund, die Verhandlungen wieder aufzunehmen.

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