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Einsatz gegen Sprayer Bahn setzt künftig Drohnen ein

Auf der Jagd nach Sprayern setzt die Deutsche Bahn in Zukunft auch Drohnen ein. In einer ersten Testphase soll die Technologie erprobt werden.

Die deutsche Bahn jagt Graffiti-Schmierer jetzt auch aus der Luft mit unbemannten Fluggeräten. Ähnlich wie eine Aufklärungsdrohne soll ein neuer Mini-Hubschrauber Sprayer aufspüren und filmen, wie die "Bild am Sonntag" berichtete. Der Hightech-Flieger, der in den nächsten Wochen im Einsatz getestet werden solle, kostet demnach rund 60.000 Euro und kann mit einem Akku mehr als 80 Minuten lang mit einer Geschwindigkeit von bis zu 54 Stundenkilometern in 150 Metern Höhe fast geräuschlos fliegen.

"Wir müssen neue Wege bei der Graffiti-Bekämpfung gehen", sagte der Sicherheitschef der Deutschen Bahn, Gerd Neubeck, dazu der "BamS". Allein im vergangenen Jahr entstanden dem Unternehmen dem Bericht zufolge durch 14.000 erfasste Graffiti Schäden in Höhe von 7,6 Millionen Euro. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera könne der Mini-Heli Personenbewegungen erkennen, hieß es weiter. Aus Datenschutzgründen solle das Gerät allerdings vorerst nur über Bahngelände eingesetzt werden. Die Bedienungsmannschaft besteht laut "BamS" aus einem Piloten und einem Operator, der die Wärmebilder auswertet.

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