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DAX rutscht unter 8000 Punkte Bernanke schickt Börsen auf Talfahrt

Der angekündigte Richtungswechsel der US-Notenbank hat die Börsen in Aufruhr versetzt. Der DAX rauschte am Morgen nach der Ankündigung von Fed-Chef Ben Bernanke unter die Marke von 8000 Punkten.

Die Aussicht auf den näher rückenden Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik in den USA hat die Finanzmärkte in Asien und Europa auf Talfahrt geschickt. Die Ankündigung von Fed-Chef Ben Bernanke, dass die geldpolitische Wende schon dieses Jahr eingeleitet werden könnte, veranlasste Investoren auf breiter Front zu Verkäufen: Aktien, Devisen, Rohstoffe - Anlagen in Schwellenländern kamen auf den Prüfstand. Der DAX fiel im am Morgen um 2,46 Prozent auf 7995 Punkte. Für den MDax ging es um 1,47 Prozent auf 13.828 Punkte nach unten und der TecDax büßte 1,56 Prozent auf 943 Punkte ein. Der EuroStoxx 50 als Leitindex der Eurozone stand zuletzt 1,73 Prozent tiefer bei 2637 Punkten.

Asiatische Aktien außerhalb Japans erlebten ihre größten Verluste seit mehr als anderthalb Jahren. "Rums ist ein besseres Wort, um den Markt zu beschreiben", sagte ein Händler in Manila. In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 1,7 Prozent schwächer bei 13.014 Punkten. Der breit gefasste MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans verlor 3,5 Prozent - das war der größte prozentuale Tagesverlust seit November 2011. Die wichtigsten Kreditzinsen in China kletterten auf ein Rekordhoch, die indische Währung dagegen markierte ein Rekordtief. In Australien verlor die Börse gut zwei Prozent. An den meisten Börsen, etwa in Südkorea oder Hongkong, verzeichneten die Indizes Abschläge in dieser Größenordnung.

Bernanke schielt auf den Arbeitsmarkt

Die US-Notenbank könnte ihren extrem laxen geldpolitischen Kurs noch in diesem Jahr verlassen und ihre milliardenschweren monatlichen Anleihekäufe bis Mitte kommenden Jahres beenden, hatte Fed-Chef Ben Bernanke am Vorabend in Washington angekündigt. Letztlich hänge der Zeitpunkt von der Entwicklung des Arbeitsmarktes ab. "Sollten unsere Prognosen tatsächlich eintreffen, dann enden die Anleihekäufe Mitte kommenden Jahres." Die Fed kauft Monat für Monat für 85 Milliarden Dollar Staats- und Immobilienpapiere. Bei einer Wirtschaftsentwicklung, wie sie sich die Notenbanker erhofften, sei die Wahrscheinlichkeit hoch, dass der Umfang der Bonds-Käufe noch in diesem Jahr gedrosselt werden könne, sagte Bernanke.

Bislang sind Bernanke & Co. mit der Konjunktur allerdings offenbar noch nicht zufrieden genug. Bei einem zweitägigen Treffen des entscheidenden Offenmarktausschusses (FOMC) änderten sie weder den Umgang noch das Tempo der Anleihekäufe. Auch den Leitzins, der seit Jahren bei faktisch null Prozent liegt, tasteten sie nicht an. Bernanke betonte, dass die Fed gegenwärtig davon ausgehe, dass zwischen dem Ende der Anleihekäufe und der ersten Zinserhöhung eine "geraume Zeit" vergehen werde. Die große Mehrheit der FOMC-Mitglieder rechnet erst 2015 mit einer Zinsänderung, ein Zentralbanker erwartet diesen Schritt sogar noch ein Jahr später, obwohl die Fed in ihren Konjunkturprognosen insgesamt optimistischer geworden ist.

Vor allem der Arbeitsmarkt - bislang die Achillesferse der weiterhin unter den Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise leidenden größten Volkswirtschaft der Welt - soll sich nach den neuen Fed-Prognosen nun um einiges schneller erholen als bislang erwartet. So rechnet Bernanke bereits im kommenden Jahr damit, dass der von der Fed gesetzte Schwellenwert einer Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent für die erste Zinserhöhung nach der Krise bereits im kommenden Jahr erreicht werden könnte. Bernanke betonte jedoch, dass es sich um einen Schwellenwert handele, nicht um einen quasi automatischen Auslöser für eine Zinserhöhung.

"Die meisten Mitglieder im Ausschuss - dem FOMC - halten Vollbeschäftigung bei Werten zwischen fünf und sechs Prozent für gewährleistet. Die 6,5 Prozent sind also ein Punkt für eine weiche Landung." Für den Zeitpunkt, zu dem die Anleihekäufe enden könnten - also Mitte kommenden Jahres - rechnet der Fed-Chef immer noch mit einer Arbeitslosenquote von sieben Prozent. Die Fed muss sich per Mandat nicht nur wie andere Notenbanken um stabile Preise kümmern, sondern soll zudem Vollbeschäftigung erreichen. Meistens stehen diese beiden Aufgaben in einem für die Geldpolitik nicht so einfach lösbaren Zielkonflikt.

Schwellenländer könnten unter Fed-Umschwung leiden

Die nun absehbare geldpolitische Wende in den USA sorgt nicht überall auf der Welt für Begeisterung: Weltbankchef Jim Yong Kim sieht beispielsweise höhere Refinanzierungskosten auf die Entwicklungs- und Schwellenländer zukommen, sollte die Fed ihre Geldflut eines Tages stoppen. Kim sagte in London, er gehe allerdings davon aus, dass Bernanke den Fuß nicht einfach unkontrolliert vom Gaspedal nehmen werde. Angesichts der global zirkulierenden Mengen an Notenbank-Liquidität, die durch die in Japan erzeugte Geldflut noch erhöht werde, bewege sich die Weltwirtschaft aber "auf unsicherem Terrain", warnte Kim.

Jürgen Fitschen, der Co-Cef der Deutschen Bank erklärte in Frankfurt: "Wir stehen am Anfang eines Weges, der sehr gut vorbereitet wird. Auf diesem Weg gehen die Zinsen wieder nach oben." Wann sich andere Notenbanken der Fed auf ihren Weg der geldpolitischen Normalisierung anschließen, ist indes völlig offen. Während die Bank von Japan erst kürzlich die geldpolitischen Schleusen richtig weit öffnete, dachte der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, erst am Dienstag laut über eine weitere Zinssenkung und den Einsatz zusätzlicher unorthodoxer Instrumente im Kampf gegen Rezession und Kreditklemme in vielen Euro-Ländern nach. 

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