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Italien außer Betrieb Streik legt öffentliches Leben lahm

Busse, Bahnen, Flieger - nichts geht mehr: Ein Streik der Gewerkschaften wegen der "ruinösen Sozialpolitik" legt das öffentliche Leben in Italien lahm. Reisende nach Deutschland sind gestrandet.

Ein landesweiter Streik italienischer Gewerkschaften hat am Freitag den öffentlichen Verkehr des Landes beeinträchtigt und viele Flüge ausfallen lassen. Allein am Flughafen Rom-Fiumicino wurden 143 Flüge vor allem der Alitalia von und nach Rom gestrichen, darunter Verbindungen nach Hamburg, Frankfurt und Düsseldorf, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete. In der Hauptstadt trugen Kundgebungen der großen Gewerkschaften Cobas, CUB und USB zu Behinderungen des öffentlichen Verkehrs bei.

Auch in Bologna fuhren keine Busse, ein Verkehrschaos blieb jedoch aus. Die Gewerkschaften protestieren vor allem gegen Kürzungen durch ein Stabilitätsgesetz der Regierung Enrico Letta und gegen eine ihrer Meinung nach «ruinöse Sozialpolitik» auf Kosten der Arbeitnehmer.

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