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Nach Hacker-Angriff Sony-Chef Kazuo Hirai bedankt sich

Die Nordkorea-Satire "The Interview" hatte Sony reichlich Ärger beschert. Hacker plünderten die Server. Doch der Konzern erfuhr auch Unterstützung. Dafür bedankte sich nun der Chef persönlich.

Sony-Chef Kazuo Hirai hat sich für Unterstützung nach dem verheerenden Hacker-Angriff auf das konzerneigene Hollywood-Studio Sony Pictures bedankt. Hirai hob bei der Technik-Messe CES in Las Vegas besonders die Filmtheater und Mediendienste hervor, die die umstrittene Nordkorea-Satire "The Interview" zeigten, sowie die Zuschauer, die sich den Film ansahen.

Sony Pictures war von einer der schwersten Online-Attacken auf ein Unternehmen getroffen worden. Die Angreifer plünderten nahezu den gesamten Datenbestand des Unternehmens, dabei wurden neben dem E-Mail-Archiv auch mehrere noch unveröffentlichte Filme erbeutet. Die Hacker forderten, "The Interview" nicht zu zeigen.

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US-Behörden vermuten Nordkorea hinter dem Angriff, Beweise dafür wurden bisher nicht präsentiert. Sony sagte den breiten Kinostart ab, nachdem die großen Kinoketten absprangen. Der Film lief schließlich jedoch in einer Reihe unabhängiger Kinos sowie bei diversen Online-Diensten an.  

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