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Vattenfall Braunkohle-Verkauf noch offen

Vattenfall legt sich beim Käufer für sein Braunkohle-Geschäft noch nicht fest. Der Energieversorger will nun Zugang zu den Daten der Sparte schaffen - und setzt die Interessenten unter Druck.

Vattenfall hat sich einem Zeitungsbericht zufolge dagegen entschieden, beim Verkauf des deutschen Braunkohle-Geschäfts jetzt schon auf einen bestimmten Bieter zu setzen. Der schwedische Versorger wolle stattdessen mehreren Unternehmen Zugang zu den Geschäftsdaten der Sparte geben, berichtete das "Handelsblatt" vorab. Gemeinsam mit der Citigroup habe Vattenfall mehrere Interessenten aufgefordert, ein verbindliches Angebot abzugeben, berichtete das Blatt es unter Berufung auf mit der Transaktion vertraute Kreise. Die Offerten müssten in der ersten März-Woche vorliegen.

Vattenfall will sein ostdeutsches Braunkohlegeschäft mit mehreren Tagebau-Standorten und Kraftwerken im Paket verkaufen. Der Wert wird auf bis zu drei Milliarden Euro geschätzt. Ende Dezember war eine erste Frist abgelaufen. Dabei hatten die tschechischen Konzerne Vrsanska Uhelna und CEZ Angebote vorgelegt. Der ebenfalls in Tschechien ansässige Versorger EPH erklärte, zusammen mit dem Finanzkonzern PPF eine Offerte unterbreitet zu haben. Insidern zufolge ist zudem die Essener Steag in einem Konsortium mit der australischen Investmentgruppe Macquarie im Rennen.

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