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Deutsche Bank Millionenstrafe in Südkorea

Die Deutsche Bank ist in Südkorea zu einer Strafe in Millionenhöhe verurteilt worden. Zudem soll der Manager eine Haftstrafe antreten. Der Bank wird Manipulation vorgeworfen.

Die Deutsche Bank ist einem Medienbericht zufolge von einem Gericht in Südkorea wegen Marktmanipulation zu einer Strafzahlung von umgerechnet 1,2 Millionen Euro verurteilt worden. Wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap weiter berichtete, soll ein Manager der Bank zudem für fünf Jahre ins Gefängnis. Ein Banksprecher wollte sich nicht dazu äußern. Bereits im November vergangenen Jahres musste das Geldhaus in dem Fall Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe an andere Marktteilnehmer zahlen.

Die Deutsche Bank hatte am 11. November 2010 kurz vor Börsenschluss eine große Menge Aktien auf den Markt geworfen, was zu einem Einbruch der Kurse geführt hatte. Südkoreas Aufsichtsbehörden hatten dies 2011 als Marktmanipulation gewertet.

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