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Wirtschaftskrise in der Karibik Puerto Rico will Schuldenschnitt von 45 Prozent

Um seinen massiven Schuldenberg abzubauen, verlangt das US-Außengebiet Puerto Rico einen Schuldenschnitt von seinen Gläubigern. Diese sollen auf bis zu 45 Prozent ihrer Forderungen verzichten.

Das klamme US-Territorium Puerto Rico verlangt einen massiven Schuldenschnitt von seinen Gläubigern. Diese sollen demnach auf 45 Prozent ihrer Forderungen verzichten, wie zwei mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten. Dazu sollen vier Tranchen von Anleihen in zwei neue mit geänderten Modalitäten umgewandelt werden. Der Plan solle am Montag öffentlich gemacht werden.

Puerto Rico leidet unter einem hohen Schuldenberg und konnte bereits einige Zahlungsverpflichtungen nicht erfüllen. Es herrscht eine Wirtschaftskrise, die Armutsquote liegt bei 45 Prozent. Im Mai und im Juli stehen die nächsten Zahlungen an.

Puerto Rico ist kein Bundesstaat der USA, sondern ein Außengebiet mit Selbstverwaltung. Die Bewohner der Insel sind zwar amerikanische Staatsbürger, haben aber beispielsweise bei der Präsidentenwahl kein Stimmrecht. 

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