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Schwarze Cabs gegen Uber Tausende Londoner Taxifahrer protestieren gegen Konkurrenten

Uber ist ein rotes Tuch. In London haben tausende Taxifahrer aus Protest gegen den umstrittenen Online-Fahrvermittler den Verkehr lahmgelegt.

In der britischen Hauptstadt blockierten am Mittwoch rund 8000 Fahrer der traditionellen schwarzen Cabs hupend die Straßen zwischen dem Trafalgar Square und dem Regierungsviertel Whitehall, um ihrem Ärger auf die Konkurrenz durch Uber Luft zu machen.

"Wir sagen nicht, dass Uber abgeschafft werden muss", sagte der 47-jährige Steve Wilson, der seit 22 Jahren Taxi fährt. "Sie sollen sich nur an dieselben Regeln halten wie wir." Uber wies die Vorwürfe zurück. "Vernünftige Vorgaben und neue Technologie können gemeinsam dazu beitragen, dass schwarze Cabs und Apps wie Uber nebeneinander leben lönnen", erklärte das Unternehmen.

Uber wurde 2009 gegründet und bietet unter anderem Fahrdienste per Smartphone an. Dabei greift das Unternehmen auf private Fahrer und deren Autos zurück. Dieser Dienst ist in vielen Ländern umstritten und stößt auf den erbitterten Widerstand etablierter Taxiunternehmen. Die Preise für Fahrten, die Uber gegen eine Vermittlungsgebühr vermittelt, sind meist deutlich günstiger als die örtlichen Taxitarife.

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