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Vom "Happy Meal" zu "Happy Goggles" McDonalds Marketing-Stunt aus Pappe

In einer PR-Aktion bringt McDonalds faltbare VR-Brillen unters Kundenvolk. Eine passende Anwendung für das Smartphone liefert der Fast-Food-Riese gleich mit - und alles ganz kinderleicht.

Viele Eltern kennen das: Im Restaurant wird das Warten für Kinder gern etwas interessanter gestaltet. Die Kleinen dürfen malen, bis das Essen kommt. Da sich die Wartezeit in einem Fast-Food-Restaurant bekanntermaßen doch eher stark in Grenzen hält, beginnt zum Beispiel bei McDonalds die Kinderbeschäftigung nach dem Essen - zumindest wenn es ein Happy Meal gab. Denn das kommt stets mit einem kleinen Spielzeug daher.

In einigen schwedischen Filialen der Burgerkette soll nun das Happy Meal an sich schon das Goodie sein - genauer: die Verpackung. Denn mit ein wenig Bastelarbeit soll aus der Kinder-Box eine Virtual-Reality-Brille, die "Happy Goggles", werden. Die nötigen VR-Linsen liegen direkt bei.

"Happy Goggles" bald auch in Deutschland?

Kurz gefaltet, kommt - wie beim bekannten Google-Cardboard-Vorbild - nur noch das eigene Smartphone hinein und schon ist das praktische Headset bereit. Dann können sich Kinder (und Erwachsene) im eigens kreierten Spiel "Slope Stars" auf Skiern die Piste hinunterstürzen. Auch andere VR-Spiele sollen allerdings mit der Brille kompatibel sein.

 

McDonalds will mit dem Marketing-Stunt das prognostizierte "nächste große Ding" der Technikbranche schon frühzeitig aufgreifen und sowohl Kinder, als auch Erwachsene dafür begeistern. "Eltern können so mehr über die Fähigkeiten und Erfahrungen ihres Nachwuchses im Umgang mit der digitalen Welt lernen", sagt Jeff Jackett, McDonalds-Marketing-Chef in Schweden, gegenüber dem Online-Medienportal "AdWeek".

Zunächst soll die "Happy Goggles"-Kampagne "ein weltweit erster Testlauf" sein, wie Jackett betont. 3.500 der faltbaren Pappbrillen werden an den kommenden zwei Wochenenden in lediglich 14 Filialen verkauft. Sollte die Aktion bei der schwedischen Kundschaft gut ankommen, könnten auch junge McDonalds-Besucher anderer Länder in den Genuss der VR-Brille kommen. Ansonsten werden die limitierten Lunch-Box-Headsets wohl eher zu Sammlerstücken.

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