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Turbulentes Jahr für K+S Bilanz für 2015

Der Kali- und Salzhersteller K+S aus Kassel hat ein ereignisreiches Jahr überstanden. Heute stellt der Konzern vor, wie der größte Salzhersteller der Welt 2015 wirtschaftlich bewältigt hat.

Das Jahr 2015 ist für den Kali- und Salzhersteller K+S aus Kassel überaus turbulent gewesen. Im Sommer wollte der kanadische Kali-Riese Potash den Konzern aus Kassel übernehmen, scheiterte aber am Widerstand der K+S-Führung.

Im September durchsuchten Ermittler Büros des Rohstoff-Unternehmens. Es geht um 9,5 Millionen Kubikmeter Salzabwasser, die K+S im Werra-Revier von 1999 bis 2007 in eine poröse Gesteinsschicht gepumpt haben soll.

Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Meiningen Vorstandschef Norbert Steiner wegen Gewässerverunreinigung angeklagt. Das Unternehmen hält die Vorwürfe für unbegründet.

Wie der größte Salzhersteller der Welt das Jahr wirtschaftlich bewältigt hat, stellt K+S heute vor. Dabei wird es auch um die Aussichten für dieses Jahr gehen, in dem das Unternehmen mit rund 14 000 Mitarbeitern wegen mangelnder Marktkapitalisierung den deutschen Leitindex Dax verlassen muss.

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