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Wasserpreise im Vergleich Deutschland übertrifft sogar das trockene Los Angeles

In Metropolen wie Los Angeles oder Kapstadt ist das Wasser knapp, dennoch sind die Preise dort weitaus günstiger als in Deutschland, wie ein internationaler Vergleich offenbart.

Deutsches Leitungswasser ist im internationalen Vergleich relativ teuer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Vergleichsportals "billiger.de" zum Weltwassertag am kommenden Dienstag. Demnach ist Leitungswasser auch in trockenen Ballungsräumen wie Los Angeles oder Kapstadt günstiger.

122 Liter Wasser verbraucht jeder Deutsche durchschnittlich pro Tag. Davon ausgehend ist Wasser in Los Angeles der Studie zufolge etwa 32 Prozent günstiger als in Berlin, in Kapstadt 20 Prozent. Im Schnitt kommen Single-Haushalte in den untersuchten deutschen Städten auf eine jährliche Wasserrechnung von 167 Euro. Die Bewohner von Los Angeles bezahlten dagegen 66, die Kapstadter 79 Euro.

Wasser ist in Nordrhein-Westfalen am teuersten

Die teuersten Wasserpreise haben demnach Städte in Nordrhein-Westfalen. Spitzenreiter ist Essen: Dort kommt ein Single-Haushalt auf eine jährliche Wasserrechnung von 315 Euro. Am günstigsten ist Wasser im schleswig-holsteinischen Heide (82 Euro). Dort sei der Wassertarif auch verhältnismäßig stabil, so die Studie. Insgesamt wurden den Angaben zufolge 122 deutsche Städte untersucht.

Bei der Berechnung des Wasserpreises spielen unter anderem die Herkunft des Wassers und die Bodenbeschaffenheit eine Rolle, heißt es in der Mitteilung des Verbraucherportals. Auch Wasserqualität, Versorgungsstruktur und Siedlungsdichte beeinflussten den Preis.

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