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Amazon.com Erneute Streiks bei Händler in Koblenz

Die Gewerkschaft Verdi hat erneut zu Streiks beim US-Versandhändler Amazon aufgerufen. Verdi zufolge engagieren sich Mitarbeiter am Standort in Koblenz.

Die Aktion am Standort Koblenz habe mit der Nachtschicht am Montagabend um 22.00 Uhr begonnen, teilte Verdi mit. Beendet werden solle sie mit Ende der Spätschicht am Mittwoch (23. März).

Amazon solle den Tarifvertrag für den Einzel- und Versandhandel Rheinland-Pfalz anerkennen, forderte Gewerkschaftssekretär Marko Bärschneider einer Mitteilung zufolge. Ohne erkennbare Bereitschaft zu Verhandlungen müsse das Unternehmen immer wieder mit Streiks rechnen.

Ob und in welchen der anderen acht Amazon-Versandzentren in Deutschland zur Ostervorzeit gestreikt werde, ließ die Gewerkschaft offen.

Seit Frühjahr 2013 ruft Verdi immer wieder zu Arbeitsniederlegungen auf. Die Gewerkschaft fordert einen Tarifvertrag nach den Bedingungen des Einzel- und Versandhandels. Das würde für die Mitarbeiter mehr Sicherheit und höhere Löhne bedeuten. Das US-Unternehmen sieht sich als Logistiker und verweist auf eine Bezahlung am oberen Ende des in dieser Branche Üblichen.

Amazon-Logistikzentrum Koblenz

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