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Erdähnliche Planeten "Ideale Voraussetzungen für Leben"

Forscher haben im All zwei erdähnliche Planeten entdeckt. Der Physiker und ehemalige Astronaut Ulrich Walter sieht im Gespräch mit N24 "beste Voraussetzungen für mögliches Leben".

Wie schätzen Sie die Entdeckung ein?

Ulrich Walter: Die Entdeckung ist weit besser, als alle anderen Funde zuvor. Es handelt sich bei dem Zentralstern Kepler-62 um einen sogenannten "Goldhähnchen"-Stern. Das sind genau die Sterne, die ideale Voraussetzungen für Leben bieten: Sie werden älter als unsere Sonne und zeigen kaum Sonneneruptionen, die entstehendes Leben wieder auslöschen könnten. Zwei der gefundenen Planeten befinden sich außerdem in genau dem Abstand vom Zentralstern, wo Wasser flüssig ist - eine wichtige Voraussetzung für kohlenstoff-basiertes Leben.

Hinzu kommt, dass die Planeten keinen sogenannten "Lock-in" zeigen, das heißt, sie rotieren nicht synchron mit ihrem Umlauf um den Zentralstern und zeigen ihm somit nicht immer dieselbe Seite, so wie etwa der Mond der Erde immer dieselbe Seite zeigt. Das wäre schlecht, denn dann wäre die sonnenzugewandte Seite zu heiß und die abgewandte zu kalt. Auch die Größe der Planeten ist perfekt, sie sind nur unwesentlich größer als die Erde. Alles beste Voraussetzung für mögliches Leben.

Also gibt es Leben auf den Planeten?

Ulrich Walter: Das ist nicht gesagt. Die Planeten haben zwar ideale Voraussetzungen dafür, aber das heißt noch nicht, dass sich dort Leben tatsächlich entwickelt hat, insbesondere höheres Leben. Denn dazu muss es dort überhaupt Wasser - in welcher Form auch immer - geben, was wir nicht wissen. Der Mond zum Beispiel hat auch die Voraussetzungen für flüssiges Wasser, doch befindet sich dort aufgrund seiner Historie und seiner Größe keines.

Außerdem muss der Planet zu großen Teilen fest sein und nicht nur aus Gas bestehen. Aber aufgrund unseres Wissens über die Entstehung von Sternensystemen ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Planeten fest sind und flüssiges Wasser haben sehr groß.  Ich würde also vermuten, dass einer dieser beiden Planeten, insbesondere der innere, Leben trägt, jedoch kein höheres Leben, weil die Wahrscheinlichkeit für letzteres extrem gering ist.

Wie weit sind die Kepler-Planeten weg?

Ulrich Walter: Sie sind 1200 Lichtjahre entfernt. Wenn wir so schnell wie das Licht fliegen könnten, bräuchte man also 1200 Jahre, um sie zu erreichen. Nach unseren Maßstäben ist das unvorstellbar weit weg. Nach kosmischen Maßstäben ist das aber recht nahe.

Eines der Ziele der Raumfahrt ist der Kontakt zu außerirdischem Leben. Glauben Sie, dass das in Zukunft möglich sein wird?

Ulrich Walter: Wir werden in den kommenden Jahren viele andere erdähnliche Planeten entdecken. Aber, weder ein direkter Kontakt noch eine Kommunikation mit eventuellen Intelligenzen, sogenannte ETIs (Extraterrestrial Intelligence), wird damit zustande kommen. Dafür sind die Distanzen zu groß.

Selbst unter günstigsten Verhältnissen, wenn nämlich der nächste erdähnliche Planet nur 30 Lichtjahre entfernt wäre, würde eine Nachricht von uns in 30 Lichtjahren dort eintreffen und wir hätten in frühestens 60 Jahren eine Antwort. Und da man effizient mit nur zehn Prozent der Lichtgeschwindigkeit fliegen kann, bräuchten wir zu denen und umgekehrt die zu uns mindestens 300 Jahre Flugzeit. Das ist kein Wochenendtrip.

Was ist auf dem Gebiet der Astronomie in Zukunft zu erwarten? Die technischen Möglichkeiten nehmen ja immens zu.

Ulrich Walter: Wir haben jetzt schon sehr viele Daten über eventuelle Planetensysteme, die nur ausgewertet werden müssen. Allein das Kepler-Teleskop zum Beispiel hat schon Tausende Planeten-Artefakte entdeckt. Es geht im Augenblick darum, den Wust an Daten auszuwerten und weniger darum, neue Instrumente zu entwickeln. Der aktuelle Fund resultiert auch aus einer Auswertung schon länger vorliegender Daten.

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