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Studie zu Umweltverschmutzung Gefährliche Vermutung zu Plastikmüll im Meer

Auf den Meeren der Welt treiben noch immer zehntausende Tonnen Plastikmüll - eigentlich hatten Forscher aber viel mehr erwartet. Erste Erklärungen zeigen ein beunruhigendes Szenario.

Bis zu 35 000 Tonnen Plastikmüll treiben laut einer Studie auf den Meeren dieser Welt. Das ist laut den Wissenschaftlern jedoch deutlich weniger als bislang geschätzt. Die Studie wurde am Montag im Magazin "Proceedings of the National Academy of Science" veröffentlicht.
 Die Daten wurden von einem Forschungsschiff bei einer Fahrt rund um die Welt an 141 Orten erhoben. Zudem stützte man sich auf andere Untersuchungen. Erfasst wurde nur Plastik, das auf der Meeresoberfläche treibt.

Frühere Studien, die noch teils auf Daten aus den 70er Jahren basierten, waren von bis zu einer Million Tonnen Plastikmüll ausgegangen, wie Studienleiter Andres Cozar von der Universität Cadiz in Spanien erklärte.

Die neue Studie ergab, dass weniger kleine Plastikteile als erwartet auf dem Meer treiben. Ein möglicher Grund sei, dass viele dieser Teile von Fischen gefressen worden sein könnten, sagte Cozar. Dies könne Auswirkungen auf die Gesundheit der Tiere und über die Nahrung dann auch auf den Menschen haben.

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