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Zur Neuauflage von "Akte X" CIA gewährt Einblick in geheime Ufo-Dokumente

Mulder und Scully sind zurück. In den USA läuft die Mystery-Serie "Akte X" wieder. Die CIA nutzt den Anlass und zeigt seine eigenen Ufo-Akten. Auch für Skeptiker ist etwas dabei.

Die Akten würden sich hervorragend für das Archiv von Agenten Fox Mulder eignen. Die CIA hat den Start der Neuauflage der beliebten Mystery-Serie "Akte X" genutzt, um einen kleinen Einblick in eine Handvoll von hunderten Dokumenten zu gewähren, die die Behörde 1978 freigegeben hatte. Sie stammen vor allem aus den 1940er und 1950er Jahren.

Fünf Dokumente sind es, die Agent Mulder helfen könnten, die Welt davon zu überzeugen, dass die Wahrheit "irgendwo da draußen" ist.

Wie zum Beispiel der Bericht vom März 1952 über "zwei glühende Scheiben", die im südlichen Teil der belgischen Kolonie Kongo gesichtet wurden und in "eleganten Kurven" dahinglitten.

Nachdem die beiden Scheiben über einem Ort verweilten, flogen sie angeblich in Zickzack-Linien davon. Das ganze Spektakel habe "zehn bis zwölf Minuten" gedauert.

Im gleichen Jahr soll in der damligen DDR hingegen etwas, das als "riesige fliegende Pfanne" beschrieben wurde, gesichtet worden sein. Das zumindest hat laut der Akte Oscar Linke, ehemaliger Bürgermeister von Gleimershausen, nach seiner Flucht in die BDR behauptet.

Linke und seine Tochter Gabriela wollen zwei Gestalten "in schimmernder, metallischer" Kleidung gesehen haben, die sich über ein seltsames Objekt gebeugt hätten. Eine davon hätte ein pulsierendes Licht vor ihrem Körper gehabt. Als die beiden Wesen auf Linke und seine Tochter aufmerksam wurden, verschwanden sie in dem Objekt, dass dann gen Himmel davonschwebte.

Auch für Scully hat die CIA Akten zusammengestellt

Doch auch für Agent Dana Scully hat die CIA eine Auswahl interessanter Dokumente zusammengestellt. Im Gegensatz zu Mulder steht Scully dem Übersinnlichen skeptisch gegenüber und glaubt nur an das, was die Wissenschaft beweisen kann.

Die fünf Akten dokumentieren, wie diverse Wissenschaftler sich dem "Problem der Ufos" angenommen und nach Beweisen für den Einsatz "uns unbekannter fundamentaler wissenschaftlicher Prinzipien" gesucht haben.

Das Ergebnis: Sie fanden keine. In der Zusammenfassung eines "Ufo-Panels", das 1953 stattfand, zeigten sich die Anwesenden "beeindruckt", von dem Mangel an stichhaltigem Datenmaterial und glaubwürdigen Augenzeugen. In dem Dokument heißt es, dass seit Jahrhunderten von "seltsamen Dinge am Himmel" berichtet wird und dass die Air Force davon absehen sollte, Leute dazu zu ermutigen, die Behörden mit ihren fragwürdigen Sichtungen von der Arbeit abzuhalten.

Denn das Phänomen der fliegenden Untertassen war für die CIA und ihre Forscher in erster Linie interessant, um eventuelle Bedrohungen für den Staat zu analysieren.

Ob jemand an Aliens und Ufos glaubt oder nicht, diese X-Akten sind tatsächlich einen Blick wert - und es gibt noch viele mehr: Unter "Ufos: Fakt oder Fiktion?" hat die US-Behörde noch etliche weitere Dokumente zusammengetragen.

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