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Reus stürmt - Adler bangt Löw trotzt der Absagenflut

Weil acht Spieler gegen die Niederlande fehlen, muss Bundestrainer Joachim Löw improvisieren. Marco Reus wird im Sturm eingesetzt, die Abwehr wird neu gemischt. René Adler muss sich noch gedulden.

Nach dem Ausfall mehrerer Stammkräfte hat Joachim Löw das letzte Fußball-Länderspiel des Jahres gegen die Niederlande zur großen Bewährungschance für nachdrängenden Talente ausgerufen. "Einige Spieler können sich in einem solchen Prestigeduell beweisen", erklärte der Bundestrainer in Amsterdam. Die Nachrücker wie der Dortmunder Ilkay Gündogan wollen sich in der Amsterdam ArenA unbedingt beweisen: "Wichtig ist, dass die Spieler, die da sind, voll ihre Leistung zeigen und Deutschland würdig vertreten", sagte Gündogan.

Der erkältet angereiste Münchner Thomas Müller könne von Anfang an spielen, berichtete Löw. HSV-Torwart René Adler wird bei seinem Comeback im Nationalteam dagegen eher nicht für Manuel Neuer eingewechselt werden. Nach der Absage von Miroslav Klose könnte der Dortmunder Marco Reus als zentraler Angreifer beginnen. Löw sprach von mehreren denkbaren Varianten. Für Lukas Podolski sei das Sturmzentrum jedoch "nicht seine Idealposition".

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