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Internet begeistert Wenn ein betrunkener Student eine Idee hat

Vollkommen betrunken schleppt sich Mark nach Hause. Doch der Student geht nichts in Bett. Er schnappt sich ein Whiteboard und beginnt zu zeichnen. Sein Mitbewohner kann kaum glauben, was er sieht.

Ein Maschinenbaustudent kommt eines Nachts vollkommen betrunken nach Hause. Den Abend hatte er mit seinen Freunden und einer Menge Wodka- und Rum-Mixgetränken verbracht. Soweit klingt das nach einer normalen Geschichte aus Universitätszeiten. Mark, wie der junge Mann aus dem US-Bundesstaat Michigan aus Sorge um spätere Karrieremöglichkeiten nur genannt werden möchte, schafft es allerdings, in diesem Zustand ein Flugzeug zu entwerfen. 

Sein Mitbewohner Keith Flaney, angehender Software-Ingenieur, sitzt vor dem Computer, als Mark betrunken zur Tür hereinstolpert, nach seinen Büchern verlangt und sich das riesige Whiteboard schnappt. Nach zwei Stunden hat er den Entwurf eines Ekranoplans, eines Flugzeugs, das übers Wasser schwebt, fertiggestellt.

 

Mark versucht noch die Idee wirr murmelnd seinem Mitbewohner und den noch immer anwesenden Trinkkumpanen zu erklären – sehr zu dessen Belustigung. Dann geht er einfach ins Bett. Es muss ein gewaltiger Rausch gewesen sein, denn am nächsten Tag kann er sich an nichts erinnern. Und das obwohl er in den frühen Morgenstunden nochmals aufsteht, um das Konzept zu vervollständigen. 

Sogar Kritiker sind überzeugt

Perfekt wurde die Geschichte, über die unter anderem der "Guardian" berichtete, schließlich, als Keith das Erlebte auf Twitter teilt und die Nachricht sich viral verbreitete.

Der Post wurde von den meisten Nutzern als genial befunden, inzwischen fast 77.000 Mal geteilt und 130.000 Mal "geliked". Sogar vereinzelte Kritiker konnten mit der Erklärung, dass es sich um ein Ekranoplan und um kein normales Flugzeug handelte, von dem Design überzeugt werden.

Auch Marks Sorge, was zukünftige Arbeitgeber von der Aktion halten könnten, scheint unbegründet. Inzwischen hat er eine Einladung erhalten, dem Luft- und Raumfahrt-Designteam seiner Universität beizutreten.

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