Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

Bayerns neue Polizeiuniformen Auf der dunklen Seite der Macht

Der Freistaat reagiert auf den Terror. Bayerns Polizei bekommt eine neue High-Tech-Schutzkleidung. Im Netz sorgen erste Bilder für Hohn und Spott. Der Grund: ein bestimmtes Teil der Ausrüstung.

Der um sich greifende Terrorismus hat auch Auswirkungen auf den Freistaat. Im kommenden Jahr bekommen Bayerns Polizisten eine neue Schutzkleidung verpasst. Die Sicherheitsmode der Klasse vier wird dann im Kofferraum eines jeden Streifenwagens liegen.

Das Neue: Die Kleidung soll nicht nur wie bisher Kugeln von Maschinenpistolen aufhalten, sondern auch von "Kriegswaffen" wie einer Kalaschnikow. Ein solches Gewehr wurde beispielsweise bei den jüngsten Anschlägen in Paris benutzt.

Erkennbar stolz präsentierte Innenminister Joachim Herrman (CSU) daher zu Beginn der Woche die Schutzausrüstung der Polizeibeamten in der bayerischen Staatskanzlei in München. Im Internet sorgten die Weste und vor allem der Helm jedoch für eine Menge Spott. Viele fühlten sich an Filmbösewicht Darth Vader aus der Sternensaga "Star Wars" erinnert. "Okay. Es dauert wirklich nicht mehr lange bis zum neuen #StarWars Film. Das ist der neue Helm der Polizei in Bayern", twitterte beispielsweise Ralf Podszus.

 

Andere Nutzer erkannten eine Ähnlichkeit zu Lord Helmchen, einem der Hauptprotagonisten aus Mel Brooks' "Star Wars"-Parodie "Spaceballs" aus de, Jahr 1987. Ganz von der Hand zu weisen ist das nicht. 

 

Nun sollen solche Schutzutensilien nicht gut aussehen, sondern ihren Träger vor allem vor Angriffen schützen. Mit der neuen Ausrüstung könnte das auf eine bislang neue Art möglich sein. "Mr.J" schrieb auf Twitter: "Die Bösen werden dann nicht verhaftet, die lachen sich vorher kaputt."

Aus Datenschutzgründen wird Ihre IP-Adresse nur dann gespeichert, wenn Sie angemeldeter und eingeloggter Facebook-Nutzer sind. Wenn Sie mehr zum Thema Datenschutz wissen wollen, klicken Sie auf das i.

 
Hier kann nicht mehr kommentiert werden.