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Junge wacht nach lebensgefährlicher OP auf Der Moment seines Lebens

Trevor Sullivan ist 15. Mit Symptomen einer Erkältung bekommt er die Diagnose: extremes Herzversagen. Eine Herz-OP soll ihn retten. Als Trevor aus der Narkose aufwacht, ist er überwältigt.

Er ist so glücklich. Immer wieder murmelt der noch geschwächte Junge, wie glücklich er ist. "Ich kann atmen... und reden", murmelt er unter Tränen, während ihm eine Hand beruhigend durchs Haar streicht. "Ich habe mich noch nie so gut gefühlt!"

Philip Sullivan hat diesen Moment mit der Kamera festgehalten. Diesen Moment, in dem feststeht: Sein Sohn wird überleben.

Monatelang mussten Trevor Sullivan und seine Familie ausharren.

Die Tortur begann im Februar letzten Jahres, als der Junge mit immer schlimmer werdenden Symptomen einer schweren Erkältung in die Notaufnahme eingeliefert wurde. Wie sich herausstellte, litt Trevor an einem extremen Herzversagen.

Nachdem er per Helikopter in ein Kinderkrankenhaus gebracht wurde, mussten Ärzte das kollabierende Organ zwei mal schocken, um seinen Herzrhythmus zu normalisieren, wie der Mediendienst "Huffington Post" berichtet.

My son waking up after his heart transplant on 11-13-15... https://www.facebook.com/groups/TeamTrevor/

Posted by Philip Sullivan on Tuesday, January 19, 2016
 

Sein Herz schlug zu schnell

Auf der Crowdfunding-Seite, die von Angehörigen der Familie eingerichtet wurde, um mit den Behandlungskosten auszuhelfen, steht, Trevors Herzfrequenz läge bei 180 bis 200 Schlägen die Minute. Andere Jugendliche in seinem Alter bringen es auf 85 bis 100.

Die Suche nach einem passenden Spenderherz würde über Leben oder Tod des Teenagers entscheiden, so die Ärzte. Das Warten begann. Im vergangenen April berichtet die "Huffington Post", Trevor sei ganz oben auf der Warteliste. Das heißt, er könne in zwei Wochen oder aber auch in sechs Monaten operiert werden, erklärte Philip Sullivan damals.

Letzten Endes waren es neun Monate, die die Sullivans bangen mussten. Im November kam es dann zu dem gefährlichen Eingriff. "Es wurde wirklich angsteinflößend", sagte Trevors Mutter Kimberly Sullivan dem Sender "ABC News". "Es ging abwärts mit ihm."

Bei all der neu gefunden Lebensfreude hat Trevor seinen Spender nicht vergessen: "Ich bin so dankbar dafür, dass diese Person mir das geben konnte", sagt der Junge dem Sender "WDIV".

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