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Backpacker Alex Simon Der Flug seines Lebens

Alex Simon reist seit drei Jahren durch die Welt. Alles, was er braucht, passt in einen Rucksack. Und Alex hat viel erlebt. Doch als er in diesem Linienflieger sitzt, ist alles anders als sonst.

Sechs Monate arbeiten, sechs Monate reisen: Alex Simon hat scheinbar die perfekte Work-Life-Balance gefunden. Seit drei Jahren reist der Slowake durch die Welt, arbeitet zurzeit als Kellner im "Kuhstall" in Österreichs Glamour-Skiort Ischgl.

Auf Reisen legt der 28-Jährige weniger Wert auf Luxus: Alles, was er braucht, passt in einen Rucksack. Den Amazonas hat er bereist, die USA, Asien. Und auf den Philippinen erlebt, dass man auch mit einem 60-Euro-Ticket zu ungeahntem Komfort kommen kann: Er war der einzige Passagier in einem für 100 Personen ausgelegten Linienflieger der Philippine Airlines von Manila auf die Insel Boracay.

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Ein Erlebnis, das er per Videokamera festhielt. Schon vor einigen Monaten in seinem Reiseblog auf YouTube veröffentlicht, ging der Film diese Woche viral, nachdem mehrere Websites wie „Digg“ darüber berichteten. Innerhalb weniger Tage stiegen die Aufrufe auf über 100.000. „Hätte ich das nicht gefilmt, hätte mir das keiner meiner Freunde geglaubt“, sagt Simon der "Welt" zufolge.

"Schon als ich am Gate ankam, war klar, dass irgendwas nicht stimmt", schildert er. "Da standen lauter Flugbegleiterinnen, kicherten und fragten mich, ob ich sie nicht mitnehmen wolle."

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Als einziger Passagier fuhr Simon mit einem Bus übers Rollfeld, stieg die Gangway hinauf – und blickte durch die Tür in ein völlig leeres Flugzeug. Außer ihm waren nur Pilot, Co-Pilotin und zwei Flugbegleiter an Bord.

"Es war total lustig", erinnert er sich an den 1,5-Stunden-Flug im Dezember 2013. "Ich durfte mir einen Platz aussuchen und im Cockpit mit dem Piloten reden. Als ich nach der Landung ausstieg, kam ich mir vor wie der Papst. Wie ein Superstar. Der beste Flug meines Lebens!"

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