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"Winter is trumping" Donald Trump ist jetzt in "Game of Thrones" zu sehen

Donald Trump sorgt im Netz immer wieder für Spott. Die neueste Persiflage schickt den US-Präsidentschaftskandidaten nach Westeros, als neuen Charakter des Fantasy-Epos "Game of Thrones".

Donald Trumps Wahlkampf-Poltereien passen wie die Faust aufs Auge. Zumindest in der neuesten Parodie "Winter is trumping", die derzeit in den sozialen Netzwerken verbreitet wird. Huw Parkinson von der australischen TV-Show "Insiders" hat den republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten nach Westeros und Essos geschickt, den Schauplätzen des Serienhits "Game of Thrones".

In dem Video taucht der Milliardär an verschiedenen Orten auf und gibt im Gespräch mit Daenerys Targaryen, Tyrion Lannister, Jon Snow und Co. seine politischen Parolen zum Besten - die sich hervorragend in die verschiedenen Szenen einfügen.

"Donald Trump ist eine sehr nette Person"

Der Drachenkönigin Daenerys zum Beispiel, die mit ihren Leuten hungernd und durstend vor den Stadttoren von Qarth um Hilfe bittet, sagt Trump: "Nein. Wir haben ein riesiges Problem mit Radikalisierung und können nicht weiter das dumme Land sein."

Einer Sitzung hochrangiger Westerosis gegenüber verkündet er, dass er, Donald Trump, entgegen der Meinung des Papstes eine "sehr nette Person" sei.

Der Nachtwache, die den großen Schutzwall im Norden bewachen, erläutert Trump, man müsse eine Mauer bauen. "Und sie muss schnell gebaut werden. Der größte Baumeister bin ich." Mit Blick auf das "Freie Volk" jenseits der Mauer sagt Trump: "Ich glaube nicht, dass sie mich sehr mögen."

Außerdem kündigt der neue "Game of Thrones"-Charakter an, Waterboarding und Schlimmeres wieder einzuführen - kurz bevor feindliche Schiffe vor der Hauptstadt Königsmund von grünen Flammen verschlungen werden.

 

Das Video wurde schon über 1,7 Millionen Mal geklickt und hat diverse Reaktionen ausgelöst. Ein Nutzer verglich Trump mit dem Charakter Stannis Baratheon, der trotz Außenseiterstatus und allgemeiner Abneigung gegen ihn, eine treue Gefolgschaft sammeln und militärische Erfolge im Kampf um den Thron erzielen konnte.

Ein anderer Nutzer hingegen sieht Parallelen zu Joffrey Baratheon, dem sadistischen Kindskönig von Westeros. Sollte Trump jedoch wirklich der beste "Baumeister von Mauern" sein, wie er es gegenüber der Nachtwache formuliert, ist er dort sicher willkommen.

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