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1. Fußball Bundesliga Schmuckloses 0:0 zu wenig für Schlusslicht Fürth

Schlusslicht Fürth ergattert einen Punkt gegen müde Leverkusener, die nach der Europa-League-Enttäuschung in Lissabon erneut nicht überzeugen. Fürths Interimscoach mit "Rasselbande" zufrieden.

Auch nach dem Ende der Ära Mike Büskens wartet dieSpVgg Greuther Fürth weiter auf ihren ersten Heimsieg in derFußball-Bundesliga und kommt dem Abstieg immer näher. Mit demschmucklosen 0:0 verwehrte der Tabellenletzte Bayer Leverkusen zwar den Sprung auf Platz zwei. Doch vier Tage nach derTrennung von Aufstiegscoach Büskens wuchs unter InterimstrainerLudwig Preis der Abstand zum Relegationsplatz auf fünf Punkte an.

Dennoch zeigte sich Preis nach dem Spiel zufrieden. "Wir geben unsauf jeden Fall nicht auf. Das war ein Fingerzeig, dass wir nochleben", sagte Preis und bescheinigte seiner jungen "Rasselbande" eintolles Spiel: "Als Erstes ist wichtig, dass wir nicht verloren haben.Insgesamt hat die Mannschaft heute alles reingeschmissen." FürthsPräsident Helmut Hack Hack lobte das Team ebenfalls nach demPunktgewinn: "Das war über weite Strecken so, wie ich mir dasgewünscht habe." Er ließ offen, ob Preis auch am kommenden Samstagwährend der Partie beim Hamburger SV auf der Bank sitzen wird.

Hack bestätigte, dass der Club zu Zweitliga-Coach Ralph Hasenhüttlvom VfR Aalen Kontakt aufgenommen hat. Der Österreicher hat dort abereinen Vertrag bis 2014. Man stehe auch mit anderen Trainern inKontakt, erklärte Hack und betonte: "Wir werden die Entscheidungnicht übers Knie brechen." Der neue Mann soll die Franken auch beieinem eventuellen Abstieg in der 2. Liga trainieren.

Spielerisch limitiert,aber sehr engagiert

Der bisherige U 23-Coach Preis und Sportchef Rouven Schröder gabenanstelle der gesperrten Bernd Nehrig und Jozsef Varga zwei Talenteneine Chance in der Startelf: Johannes Geis aus dem Nachwuchsteamfeierte sein Bundesliga-Debüt, Thomas Pledl durfte vor 14 635Zuschauern erstmals von Beginn an spielen.

Geis machte in der ersten Hälfte zweimal auf sich aufmerksam: Der19-Jährige prüfte Bayer-Schlussmann Bernd Leno mit einem strammenFreistoß (13.) und rettete nach einem Heber von André Schürrle perKopf auf der eigenen Torlinie (41.). Zuvor war Stefan Kießling nachdem bis dahin besten Gäste-Spielzug am guten Torwart Wolfgang Heslgescheitert. Hesl rettete danach bis zum Pausenpfiff noch zweimalgegen Distanzschüsse von Schürrle (43.) und einen tückischenFlachschuss von Daniel Carvajal (44.).

Zuvor war den Gästen drei Tage nach dem bitteren Europa-League-Ausbei Benfica Lissabon nur wenig gegen die spielerisch limitierten,aber wieder sehr engagierten Hausherren eingefallen. Die Rheinländerhatten sogar Glück, dass Gonzalo Castro einen Kopfball von MerginMavraj für den geschlagenen Leno von der Torlinie schlug (30.).

"Wir sind natürlich sehr enttäuscht, weil wir hier gewinnenwollten - umso ärgerlicher, weil wir erfahren haben, dass Dortmundnur unentschieden gespielt hat. Wir hätten einfach die Tore machenmüssen", sagte Keeper Leno nach dem Abpfiff. Leverkusen blieb in der zweiten Hälfte am Drücker, es dauertejedoch fast eine Viertelstunde, ehe Kießling die erste Chance hatteund mit seinem Kopfball erneut an Hesl scheiterte. Von Fürth kamoffensiv fast nichts mehr, dafür machte die Mannschaft desKleeblatt-Clubs dem Bayer-Team das Leben wieder genauso schwer wieüber weite Strecken der ersten Hälfte. Schürrle konnte Hesl mit einerEinzelaktion erneut nicht überwinden (78.). Danach suchten auch dieGastgeber noch einmal ihre Chance, blieben aber wie so oft in dieserSaison zu harmlos bei ihren Bemühungen.

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