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"Königsblau" jagt Keller vom Hof Roberto di Matteo übernimmt auf Schalke

Viel Kredit genoss Jens Keller auf Schalke nie. Nach der Niederlage in Hoffenheim zieht der Klub die Reißleine und schmeißt den Trainer raus. Nachfolger wird Ex-Chelsea-Coach Roberto di Matteo.

Schalke 04 und Jens Keller - die Zusammenarbeit steht seit seinem Amtsantritt als Cheftrainer im Dezember 2012. Obwohl er zweimal in Folge die Champions-League-Qualifikation schaffte und Schalke in der vergangenen Saison unter seiner Regie die beste Rückrunde der Vereinshistorie (36 Punkte) spielte, kursierten immer wieder Gerüchte um einen Trainerwechsel. Nach der 1:2-Niederlage in Hoffenheim am Samstag hat der Revierclub nun die Reißleine gezogen. Wie Schalke am Dienstag mitteilte, trennt sich der Bundesligist mit sofortiger Wirkung von seinem Cheftrainer. Nachfolger wird der ehemalige Chelsea-Coach Roberto di Matteo. Der Schweizer führte die "Blues" im "Finale dahoam" gegen Bayern München 2012 völlig überraschend zum Champions-League-Titel.

Schalkes Vereinsboss Clemens Tönnies hatte nach dem Fehlstart in der Fußball-Bundesliga Handlungsbedarf. "Wir werden analysieren, woran es liegt und treffen dann die notwendigen Entscheidungen", sagte der Aufsichtsratsvorsitzende des FC Schalke 04, der nach dem 7. Spieltagen mit acht Punkten nur auf Tabellenrang elf liegt, der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Ein Gespräch der Schalke-Führung sollte in der Länderspielpause stattfinden. Dass bereits ein Krisentreffen für Dienstag anberaumt ist, entspricht "nicht den Tatsachen", sagte Clubsprecher Thomas Spiegel der dpa.

Dass Keller nach dem 1:2 gegen Hoffenheim vom Club ein Reiseverbot zu einem Fernsehtermin in München erhalten habe, wies Schalke zurück. "Der Anstoß dazu kam von Trainer Keller selbst", erklärte Spiegel. Anlass für eine Lagebesprechung auf Schalke sieht auch Manager Horst Heldt. "Nach sechs Zählern ist diese Niederlage in Hoffenheim absolut enttäuschend", meinte er. "Es war in den vergangenen Partien ein Auf und Ab. Es fehlte die Konstanz. Das ist frustrierend." 

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