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1. Bundesliga Testspiel: KSC besiegt schludrige Bayern

Beim einzigen Testspiel des FC Bayern München in der Winterpause gab der Rekordmeister eine schlechte Figur ab und verlor mit 1:2 (1:1) beim Karlsruher SC. Arturo Vidal (20.) glich die Führung von Boubacar Barry (16.) aus. Den Siegtreffer für den KSC erzielte Dimitrij Nazarov per Foulelfmeter, Jerome Boateng war zuvor wegen einer Notbremse des Feldes verwiesen worden.

Tore: 1:0 Barry (16.), 1:1 Vidal (20.), 2:1 Nazarov (73., Foulelfmeter)

Rote Karte: Boateng (72./Notbremse)

Aufstellung Bayern: Neuer - Lahm (46. Rafinha, 66. Friedl), Martinez (46. Boateng), Badstuber, Alaba (66. Dorsch) - Rode (46. Kimmich), Alonso (46. Thiago), Vidal (46. Müller) - Costa (46. Robben), Lewandowski (76. Steinhart), Coman (72. Pantovic)

Wer zur Beginn gedacht hat, die Bayern würden im vollgepackten Wildpark-Stadion leichtes Spiel haben, der sah sich getäuscht. Der KSC agierte von Beginn an frech und hatte durch Dimitrios Diamantakos (7.) eine hundertprozentrige Doppelchance, Manuel Neuer reagierte jedoch stark aus kurzer Distanz.

Der hoch stehende Rekordmeister ließ sich immer wieder nach Stellungs - und Passfehler auskontern. Die logische Konsequenz: das Führungtor durch Boubacar Barry, der einen Gegenangriff, nach einem Missverständnis zwischen Philipp Lahm und Javi Martinez eiskalt abschloss.

Keine fünf Minuten später glichen die Bayern zwar durch einen sehenswerten Schlenzer von Arturo Vidal wieder aus, die Bayern-Defensive war jedoch über die gesamte Partie löchrig wie ein Schweizer Käse. Immer wieder kam der KSC zu Großchancen: Torres Sololauf von links endete am Außennetz (33.), sein Schuss nach gut einer Stunde landete am Innenpfosten.

Nazarovs Alleingang (64.) und Boatengs Rote Karte wegen Notbremse an Erwin Hoffer war das Highlight der bayerischen Zerstreutheit: Wieder liefen die Bayern nach einem Steilpass nur hinterher, Dimitrij Nazarov verwandelte den Elfmeter souverän links oben. Zu allem Übel musste Rechtsverteidiger Rafinha vorzeitig angeschlagen das Feld verlassen.

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