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1. Bundesliga Stimmen zum Spieltag - Sandro Wagner: 'Um uns muss sich keiner sorgen'

Darmstadt beißt, kratzt, kämpft - und holt in Mainz den nächsten Punkt. Für Sandro Wagner ist deshalb alles cool. Martin Schmidt sah von seiner Mannschaft eine super Mentalität und eine super Performance, Bruno Labbadia vom HSV die richtige Antwort. Und: Pep + Kimmich = Echte Liebe.

Bruno Labbadia (Trainer Hamburger SV): "Nach dem Spiel auf Schalke war das heute die passende Antwort. Wir wollten Hertha nicht ins Spiel kommen lassen und haben sofort Druck gemacht. Nach der ordentlichen ersten Hälfte haben wir sogar nochmal etwas draufgepackt. Das hat mir gut gefallen. Wir arbeiten weiter daran, dass wir stabiler werden."

Aaron Hunt (Hamburger SV): "Jetzt haben wir ein kleines Polster. Durch sind wir aber noch lange nicht."

Pal Dardai (Trainer Hertha BSC): "Hier war nix drin. Der HSV hat mehr als verdient gewonnen. Hamburg war in allen Belangen wie Körpersprache, Passquote und Schnelligkeit besser. Wir brauchen nicht traurig sein. Wir laufen aus, fahren nach Hause und arbeiten weiter."

Martin Schmidt (Trainer FSV Mainz 05): "Mit dem Spiel war ich bis zur Roten Karte sehr zufrieden. Wir haben das Spiel angenommen und gegen die robuste Mannschaft dagegen gehalten. Auch in Unterzahl hat man nicht gesehen, dass wir einen Spieler weniger hatten. Ein riesen Kompliment an mein Team. Wir haben eine super Mentalität und eine super Performance gezeigt."

... zur Roten Karte von Donati: "Zunächst ist es ein Foul an Donati. Was der hitzige Italiener dann macht, das geht nicht. Schade, dass er runter musste. Aber das war korrekt entschieden. Ich werde nochmal mit ihm reden, aber wir werden es ihm aber verzeihen."

Christian Heidel (Sportdirektor FSV Mainz 05): "Es war ein Kampf, so wie wir das erwartet hatten. Wir haben uns da keine großen Hoffnungen gemacht, dass es anders wird. Darmstadt hat es gut gemacht und den Punkt verdient mitgenommen, das muss man leider zugeben."

Julian Baumgartlinger (Kapitän FSV Mainz 05): "Wir sind momentan gut drauf und haben eine gewisse physische Stärke. Es war für uns auf jeden Fall ein Teilerfolg, dass wir dann zu Null gespielt haben."

Dirk Schuster (Trainer Darmstadt 98): "Es war ein Kampfspiel, in dem sich beide Mannschaften nichts geschenkt haben. Die Mainzer haben auch mit zehn Mann versucht, die drei Punkte mitzunehmen. Es war in Sachen Technik und Taktik kein hochklassiges Spiel, aber hinsichtlich der kämpferischen Komponente sind beide Mannschaften ans Limit gegangen."

Schuster zur sportlichen Lage: "Mit der Saison und unserer Situation können wir sehr entspannt umgehen. Wir haben die Erwartungen mehr als erfüllt. Das hatten uns sicher viele so nicht zugetraut. Wir werden das Beste aus den letzten Spielen machen und so viele Punkte wie möglich holen, damit wir im Mai auch etwas zu feiern haben."

Sandro Wagner (Darmstadt 98): "Wir stehen gut und machen es dem Gegner schwer. Natürlich hätten wir gerne die drei Punkte mitgenommen, aber Mainz hatte eine gute Woche hinter sich. Da ist es in Ordnung, wenn wir einen Punkt mitnehmen. Wir sind noch immer gut im Rennen. Um uns muss sich keiner Sorgen machen, wir werden unseren Weg gehen und haben keinen Druck."

Peter Niemeyer (Darmstadt 98): "Wir waren aggressiv und haben ein ordentliches Auswärtsspiel gemacht. Es war ein gerechtes Unentschieden. Jetzt müssen wir zusehen, dass wir Zuhause auch etwas mitnehmen."

Thomas Tuchel (Trainer Borussia Dortmund): "Ich fand, dass wir eine sehr gute erste Halbzeit gespielt haben. Defensiv haben wir über 90 Minuten nie die Ordnung verloren. Unter dem Strich steht ein 0:0, ich bin sehr glücklich, was die Mannschaft abgeliefert hat."

Tuchel zum Kampf um die Meisterschaft: "Die Situation ist unverändert. Ich bin überzeugt und hoffe sehr, dass wir unseren Weg weitergehen. Wir müssen uns den Hunger bewahren und sollten das jetzt nicht als Enttäuschung verbuchen."

Pep Guardiola (Trainer Bayern München): "Die zweite Halbzeit war gut, wir hatten genügend Torchancen, die Partie zu gewinnen. Für uns ist jedes Spiel jetzt ein Finale. Wir wollten gewinnen, es geht weiter. Ich liebe Joshua Kimmich, er bringt alles mit, um alles zu erreichen."

Guardiola zur Leistung von Joshua Kimmich: "Ich gebe euch Journalisten einen Ratschlag. Sagt nicht mehr, dass er nicht Innenverteidiger spielen kann. Mit Joshua haben wir eine gute Verteidigung und einen sehr guten Aufbau. Ich liebe diesen Jungen. Ich mag das Arbeiten mit diesen Fußballspielern, die lernen und immer weiter wollen. Er hat den Wunsch, er hat Leidenschaft, er hat absolut alles. Großes Kompliment für Bayern München und Michael Reschke für diese Verpflichtung. Mit diesem Spieler du kannst gehen where ever you want."

Philipp Lahm (FC Bayern): "Ein gerechtes Unentschieden, wir hatten mehr Anteile und mehr Chancen. Es treffen zwei Spitzenmannschaften aufeinander, es hätte auch 2:2 ausgehen können. Für die Zuschauer ein intensives und gutes Fußballspiel. Wir haben unsere fünf Punkte gehalten. Wir wollten gewinnen, das hat man gesehen. Es ist noch ein langer Weg, aber wir haben es in eigener Hand."

Thomas Müller (FC Bayern): "Angefühlt hat es sich, dass wir das Spiel in der zweiten Halbzeit klar im Griff hatten. Es war ein intensives 0:0, mit einem Chancenplus für uns. Dafür können wir uns aber nichts kaufen. Ich hätte gerne unsere Bemühungen mit einem Sieg belohnt gesehen. Es bleibt spannend, wir stehen unter Druck."

Roman Bürki (Dortmund): "Es sind gemischte Gefühle. Ich hatte auch ein paar Aktionen drin, die ich verbessern muss. Trotzdem bin ich stolz auf die Mannschaft und mich, dass wir zu null gespielt haben."

Dieter Hecking (Trainer VfL Wolfsburg): "Am Ende war es ein etwas glücklicher Sieg, das muss man ehrlich sagen. Aber meine Mannschaft hat den Kampf angenommen und sich gegen einen bärenstarken Gegner gestemmt. Dieser bedingungsloser Einsatz wurde uns ja manchmal abgesprochen, heute war er da."

Andre Schubert (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Wir haben uns das vom Ergebnis her natürlich anders vorgestellt. Wir sind gut ins Spiel gekommen, waren in einigen Situationen aber zu offensiv und haben so auch den ersten Gegentreffer kassiert. Der zweite fiel leider fiel zu schnell danach. Dann haben wir taktisch umgestellt, um der Mannschaft mehr Stabilität zu geben. In der zweiten Halbzeit haben wir die Wolfsburger auch gut beschäftigt, aber für einen Punkt hat es nicht mehr gereicht. Das ist natürlich ärgerlich."

Julian Draxler (Wolfsburg): "Der unbedingte Siegeswille und die Einstellung stimmen mich positiv für die nächsten Wochen. Fußballerisch können wir noch eine Schippe drauflegen. Dann wird man sehen, ob es für Platz drei oder vier reicht."

Jürgen Kramny (Trainer VfB Stuttgart): "Jeder hat gesehen, dass es von Anfang an eine klare Geschichte war. Mit dem 1:0 waren wir früh drin. Wir wussten, dass wir in der 2. Halbzeit nicht nachlassen dürfen, das dritte Tor hat uns beruhigt. Es hätte noch höher ausgehen können. Diese herausragende Reaktion zu zeigen, war wichtig. Wir haben gesehen, was in der Mannschaft für ein Potenzial steckt, das müssen wir weiterhin abrufen."

Julian Nagelsmann (Trainer 1899 Hoffenheim): "Das war ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg des VfB. Wir waren in keiner Phase richtig drin im Spiel, haben es nicht geschafft, den Druck wegzuhalten. Der VfB hätte noch das eine oder andere Tor mehr machen können. Wir haben den Ball kaum in der gegnerischen Hälfte gehalten. Wir müssen versuchen, das Spiel schnellstmöglich aus dem Kopf zu kriegen. Wir werden das Ergebnis in keinster Weise thematisieren, es gilt, gegen Wolfsburg ein besseres Spiel zu machen."

Kevin Volland (Hoffenheim): "Da war gar nichts drin, wir haben es dem VfB viel zu leicht gemacht und immer wieder Raum für Konter gegeben. Eine richtige Klatsche."

Georg Niedermeier (Stuttgart): "Das war ein perfekter Tag für mich persönlich, aber der Mannschaftserfolg steht natürlich über allem. Ich freue mich, dass ich mit meinen Toren dazu beitragen konnte. Das Spiel am Mittwoch gegen Gladbach war schlecht. In diesem Duell mit Hoffenheim wollten wir darauf antworten, was uns mit der richtigen Reaktion auch gelungen ist."

Markus Weinzierl (Trainer FC Augsburg): "Wir sind sehr enttäuscht über das Unentschieden, dass wir nach 3:0 noch 3:3 spielen, ist extrem bitter. Wir haben uns innerlich zu früh gefreut, aber in der Bundesliga ist ein 3:0 nichts. Wir haben dem Gegner Hoffnung gegeben, Leverkusen aufgebaut. Mir tun die Jungs unheimlich leid, weil wir über 60, 70 Minuten ein sehr gutes Spiel gezeigt haben. Aber am Ende sind wir auf dem Zahnfleisch gegangen."

Markus Krösche (Ersatz-Trainer Bayer Leverkusen): "Wenn man das Ergebnis sieht, müssen wir sehr, sehr zufrieden sein. In der Halbzeit war es eine schwierige Situation, wir wollten dann nochmal alles in die Waagschale werfen. Die Mannschaft hat überragende Moral gezeigt, ich kann ihr nur gratulieren. In der zweiten Halbzeit war es eine überragende Willensleistung. Dass Roger Schmidt abgereist ist, ist ein riesiger Vertrauensbeweis an die Mannschaft und das Trainerteam."

Michael Schade (Geschäftsführer Leverkusen) über die Tatsache, dass Roger Schmidt nicht in Augsburg war, sondern Europa-League-Gegner FC Villarreal beobachtet hat: "Ich finde das richtig. Er kann uns auf der Tribüne in Villarreal mehr dienen als auf der Tribüne in Augsburg."

Viktor Skripnik (Trainer Werder Bremen): "Der Druck auf meine Mannschaft war enorm, aber sie hat das toll gemeistert. Endlich konnten wir uns bei unseren Fans mit einem Heimsieg bedanken. Jetzt dürfen wir ein paar Tage genießen, aber dann geht der Abstiegskampf weiter.

Thomas Schaaf (Trainer Hannover 96): "Natürlich bin ich äußerst unzufrieden, aber es geht für uns weiter. Es ist aber schon klar, dass jetzt sehr, sehr viel zusammenpassen muss. Die Möglichkeit ist noch da, aber ich weiß natürlich, wie schwer diese Aufgabe wird."

Schaaf über das Tor von Pizarro: "Da gucken wir nur zu, da hätte nur noch der Beifall gefehlt."

Hiroshi Kiyotake (Hannover): "Unsere Situation ist katastrophal. Da dürfen wir nicht acht Gegentore in zwei Spielen bekommen."

Armin Veh (Trainer Eintracht Frankfurt): "Wir haben in den ersten Minuten gut ins Spiel gefunden. Dann gab es den Handelfmeter gegen uns, das kann man nicht so machen, wie wir es gemacht haben. In der zweiten Halbzeit haben wir richtig Gas gegeben und uns sehr viele Torchancen herausgespielt. Leider hat es nur für ein Tor gereicht, das ist leider zu wenig. Alex Meier hat uns heute unheimlich gefehlt."

Ralph Hasenhüttl (Trainer FC Ingolstadt): "Wir müssen mit dem Punkt mehr als zufrieden sein. Wichtig ist, dass der Abstand nach unten gewahrt bleibt. Die Rotation hat uns gut getan. Vom Kopf waren wir frisch, aber in der zweiten Halbzeit haben wir das Spiel aus der Hand gegeben."

Bruno Hübner (Sportdirektor Frankfurt): "Die Enttäuschung ist groß. Ein Punkt gegen Ingolstadt ist zu wenig, wir treten auf der Stelle. Die Stimmung ist nicht gut, das ist alles nicht hilfreich. Wir werden das sacken lassen und verarbeiten. Dann werden wir uns sicher zusammensetzen und eine Entscheidung treffen."

Peter Stöger (Trainer 1. FC Köln): "Ich habe ein außerordentlich gutes Fußball-Spiel gesehen. Das, was wir an Aggressivität, Laufbereitschaft und Spielidee eingebracht haben, war in Ordnung. Die Chancenverwertung es leider nicht. Wir haben uns sehr viele Chancen herausgespielt, haben sie aber nicht verwertet. Dann gewinnt man eben gegen eine solche Schalke-Mannschaft nicht."

Andre Breitenreiter (Trainer Schalke 04): "In der 1. Halbzeit war das ein brutal attraktives Spiel für die Zuschauer. Als Trainer wird man fast wahnsinnig draußen. In der Pause gab es eine deutliche Ansage. Nach der Halbzeit waren wir besser aufgestellt. Wir sind natürlich zufrieden, dass die Mannschaft eine weitere Reaktion gezeigt hat. Ralf Fährmann war heute der überragende Mann. Was er gehalten hat, war Wahnsinn."

Ralf Fährmann (Schalke): "Wir haben hinten viel zugelassen und vorne zu viel vergeben. Von daher war es eher eine Qual als ein Genuss. Aber ich höre jetzt auf zu meckern, wir haben schließlich gewonnen."

Johannes Geis (Schalke) über Breitenreiter: "Wir alle würden für ihn durchs Feuer gehen."

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