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Bayern-Star überrascht Ribéry und die Verlockungen des Geldes

In einem überraschend offenen Interview hat sich Bayern-Star Franck Ribéry über sein Comeback und seine Zukunft geäußert. Dabei erzählte der Franzose auch von ziemlich großen Verlockungen.

Das Gespräch mit Franck Ribéry offenbart, dass der Fußballprofi des FC Bayern München mehrmals in Versuchung gebracht wurde. Die "Bild" hatte ihn interviewt, es ging um seine Fitness, die langen Verletzungspausen und darum, was das alles mit einem Spieler seines Alters macht. Der Franzose ist ja schon 32.

Irgendwann kam dann das Thema England auf, und ob das viele Geld der Klubs aus der Premier League nicht eine Verlockung sei. England? Ribéry sagt: "Wenn ich viel mehr Geld wollen würde, hätte ich nach China gehen müssen, ich hatte ein Angebot." Das habe ihn aber nicht interessiert: "Ich will Titel gewinnen mit den Bayern, das ist mein Klub."

Beinahe aber wäre auch eine Trennung denkbar gewesen. Ribéry beichtet, dass der kommende Bayern-Trainer ihn einst abwerben wollte. "Als Carlo Ancelotti bei Chelsea war, wollte er, dass ich nach London komme. Uli Hoeneß hat gesagt: ,Geht nicht. Du bleibst hier.' Aber darum habe ich Vertrauen in Ancelotti. Und in mich, dass ich spiele."

Hoeneß, auch das wird in dem Gespräch deutlich, ist für Ribéry die zentrale Figur im Klub. Er hatte ja mal gesagt, hätte er nicht schon einen Vater, "würde ich mir Uli Hoeneß als Papa wünschen". Nun sagte er, dass Hoeneß im Herbst wieder Präsident werden solle. "Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß sind zusammen ein super Duo. Der FC Bayern ist Uli mit Kalle", sagte er. Und eben Bayern mit Ribéry, auch das strich er heraus.

Bei Ribéry und den Münchnern gleicht das Verhältnis ja tatsächlich eher einer Ehe als einem Engagement. Er ist bald neun Jahre beim deutschen Rekordmeister, würde gern noch über seinen 2017 endenden Vertrag hinaus "ein, zwei Jahre länger bleiben". Gespräche mit Uli Hoeneß und Klubchef Karl-Heinz Rummenigge habe es schon gegeben. "Ribéry und Bayern, das gehört zusammen", sagte der Offensivspieler.

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