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FC Bayern München Pikante Details über Guardiolas Aus bei den Bayern

Eine harmonische Trennung? Mitnichten, berichtet der "Guardian". Vor allem zwei Dinge haben Guardiola genervt. Auf seiner Wunschliste stehen Hochkaräter - ein FCB- und ein BVB-Profi sind dabei.

Der italienische Stürmer Luca Toni hat der "Bild" ein Interview gegeben und darin ein wenig über Pep Guardiola geplaudert. Der ehemalige Torjäger des FC Bayern und jetzige Angreifer von Hellas Verona ist ja mittlerweile schon 38 Jahre alt, er hat im Laufe seiner langen Karriere zusammen mit Guardiola in Brescia gespielt. Die beiden sind befreundet. Ob er denn verstehe, warum Guardiola im Sommer zu Manchester City wechselt, wurde er gefragt. "Er will seinen Horizont erweitern. Hat er mir gesagt", antwortete Luca Toni. Doch das scheint nur einer der Gründe zu sein.

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Mangelnde Machtfülle und Meinungsverschiedenheiten mit den Klubbossen sollen Guardiola auch den Abschied von Bayern München erleichtert haben. Der 45 Jahre alte Trainer sei der Vereinspolitik in München – wie bereits in seiner Zeit beim FC Barcelona – "müde", berichtet die englische Tageszeitung "Guardian" unter Berufung auf die Führungsspitze bei Manchester City.

Interne Querelen spielten bereits 2012 bei Guardiolas Trennung von Barça eine gewichtige Rolle. Beim FC Bayern soll sich der Katalane unter anderem daran gestoßen haben, dass der Klub Weltmeister Toni Kroos 2014 entgegen seinem Wunsch an Real Madrid verkaufte. Klubboss Karl-Heinz Rummenigge und Sportvorstand Matthias Sammer hatten dagegen immer wieder das gute Verhältnis zum Trainer betont.

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Manchester jedoch gebe Guardiola nicht nur die finanziellen Mittel, sondern auch die Macht, "um eine Dynastie aufzubauen", heißt es im "Guardian". Den Startrainer erwarte "Geld und Liebe" auf der Insel. Das Blatt will wissen, dass Guardiola Kroos und vier weitere Hochkaräter, darunter Bayern-Profi Thiago und Dortmunds Ilkay Gündogan, zu City locken möchte. Eine Ausstiegsklausel aus seinem Dreijahresvertrag für den Fall, dass der Tabellenvierte der Premier League die Champions League verpasst, habe er nicht.

Verwerfungen bei Manchester City wegen Guardiola

Die "Daily Mail" berichtet derweil, dass Manchester Citys jüngste Formkrise auch der Causa Guardiola geschuldet sei. Die ständigen Berichte über ihn seien "natürlich eine Ablenkung", zitiert das Blatt einen Insider. Teammanager Manuel Pellegrini, der zuletzt gereizt auf das Thema reagierte, werde "jede Woche gefragt: Pep hier, Pep da. Das ist irrsinnig!"

City hat seit der Bekanntgabe der Guardiola-Verpflichtung am 1. Februar zwar den Ligapokal gewonnen, in der Premier League aber nur sieben von 21 möglichen Punkten geholt und sich aus dem Titelrennen verabschiedet.

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