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Europa League Stimmen: 'Musste ihnen ein Tor schenken'

Der BVB setzt sich auch an der White Hart Lane souverän durch und ist entsprechend gelöst. Neven Subotic haut den Spruch des Abends raus. In Leverkusen gesteht man sich das Scheitern ein. Jürgen Klopp verliebt sich für zwei Minuten in seine Mannschaft.

Mauricio Pochettino (Teammanager Tottenham): "Wir haben viel gelernt. Dortmund hat auf Champions-League-Niveau gespielt. Nach dem Gegentreffer war es schwierig für uns. Im Hinspiel waren wir nicht gut genug, heute waren wir auf Augenhöhe. Wir sind natürlich enttäuscht."

Thomas Tuchel (Trainer Dortmund): "Wir haben wieder eine außergewöhnliche Leistung gezeigt. Es bedeutet uns sehr viel, als erste deutsche Mannschaft an der White Hart Lane gewonnen zu haben. Dazu bedurfte es einer besonderen Leistung und einer besonderen Haltung."

Matthias Ginter (Dortmund): "Wir wollten dieses Spiel unabhängig vom Hinspiel gewinnen. Wir haben gegen Porto und Tottenham jeweils Ausrufezeichen gesetzt. Wir schauen daher gelassen auf die Auslosung."

Neven Subotic (Dortmund): "Wir wussten, dass sie die Qualität haben, aus dem Nichts etwas zu machen. Wir haben das aber gut verteidigt. Sie hatten vor der Pause nur eine Chance, in der zweiten Halbzeit musste ich ihnen ein Tor schenken, damit sie überhaupt mal ein Tor machen konnten."

Roman Weidenfeller (Dortmund): "Das war eine klasse Mannschaftsleistung. Wir haben zum richtigen Zeitpunkt die Tore erzielt. Wir wollen weiter für Furore sorgen. Wir freuen uns auf die Auslosung am Freitag. Wir wollen aber noch nicht ans Finale denken, sondern einen Schritt nach dem anderen machen."

Roger Schmidt (Trainer Leverkusen): "Villarreal hat sich über beide Spiele verdient durchgesetzt. Wir haben das Spiel kontrolliert, aber die Entschlossenheit und die Klarheit auf den letzten 20 Metern ist uns abgegangen. Wir hätten etwas mehr Spielwitz gebraucht. Die Mannschaft hat alles gegeben. Es hat heute aber nicht gereicht, das müssen wir akzeptieren."

Jonathan Tah (Leverkusen): "Wir waren total kaputt. Wir haben alles gegeben, aber es sollte wohl nicht sein. Leider haben wir das Ding vorne nicht gemacht. Dem Ergebnis sind wir die ganze Zeit hinterher gelaufen, das war schwierig aufzuholen."

Karim Bellarabi (Leverkusen): "Wir haben es nicht geschafft, offensiv unsere Chancen zu bekommen. Das war ein schweres Spiel für uns. Das müssen wir jetzt schnellstmöglich verarbeiten."

Rudi Völler (Sportdirektor Leverkusen): "Wer in zwei Spielen kein Tor erzielt, hat es auch nicht verdient. Wir wollen aber auch in der kommenden Saison wieder im Europapokal spielen."

Marcelino (Trainer Villarreal):

...über das Spiel: "In der ersten Halbzeit haben wir den Gegner beherrscht, nach der Pause wollten wir übermäßige Risiken vermeiden. Zeitweise waren wir sehr gut, wir haben Leverkusen gelähmt. Ich bin sehr zufrieden und stolz auf die Arbeit der Spieler. Wir haben gegen eine große Mannschaft Lösungen gefunden und viel Gefahr ausgestrahlt. Das ist der Verdienst des gesamten Teams."

...über die Titelchancen: "Die beiden großen Favoriten sind Borussia Dortmund und Sevilla. Es sind nur noch sehr gute Mannschaften im Wettbewerb. Ich wünsche mir kein spanisches Team. Bisher sind wir wie ein Favorit durch das Turnier marschiert."

Jürgen Klopp (Trainer Liverpool): "Mein Traum ist es, jedes Spiel zu gewinnen. Das heute war ein Unentschieden. Wir sind aber in der nächsten Runde, also ist es ein gutes Ergebnis. Es war harte Arbeit. United hat heute einen Mix aus Fußball und langen Bällen fabriziert. Die zwei Minuten vor der Pause waren zum Verlieben, weil wir zweimal schneller als der Gegner reagiert haben. Wir hatten vor allem nach der Pause richtig gute Möglichkeiten, De Gea hat United gerettet."

Gary Neville (Trainer Valencia): "Ich glaube, wir hätten mit vier oder fünf Toren Vorsprung gewinnen können. Wir hatten richtig gute Ansätze, jedoch habe ich auch einige Momente gesehen, die uns das Genick gebrochen haben. So ist Fußball. Der heutige Abend hat es nicht gut mit uns gemeint - obwohl es mir gefallen hat, meiner Mannschaft zuzuschauen. Die Spieler haben gezeigt, wozu sie fähig sind. Wir müssen diese Leistung wiederholen, denn der Verein, die Fans und auch die Mannschaft haben es verdient, Fußball auf höchstem Niveau zu erleben."

Zdenek Scasny (Trainer Prag): "Wir fühlen uns großartig, wir hätten nicht mehr erreichen können. Unsere Taktik hat heute eine große Rolle gespielt. Lazio hat uns unterschätzt. Wir haben die erste Großchance der Römer überstanden und dann kamen wir zum Zug. Wir haben unsere Möglichkeiten effektiv genutzt. Wir haben immer stärker daran geglaubt, dass wir es schaffen können und sehr gut gespielt. Das ist der größte Sieg meiner Trainerkarriere. Jetzt kann alles passieren."

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