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"Größte Enttäuschung" Torres droht Chelsea mit Wechsel

Gerade erst hat Stürmerstar Fernando Torres mit dem FC Chelsea die Champions League gewonnen. Doch von guter Stimmung keine Spur. Im Gegenteil: Sein Einsatz in München war für ihn "unvorstellbar".

Nach der "größten Enttäuschung" seines Lebens droht Angreifer Fernando Torres Champions-League-Sieger FC Chelsea mit Abschied. "Sie haben mich in einer Art behandelt, die ich nicht erwartet hatte", sagte Torres der spanischen Sporttageszeitung AS über seine Rolle als Joker im Finale gegen Bayern München, und fügte unmissverständlich an: "Ich hatte eine schwierige Zeit, die schlimmste in meiner Karriere. Das will ich nicht noch mal erleben!"

Der 28-Jährige, Torschütze zum 1:0-Sieg Spaniens im EM-Endspiel 2008 gegen Deutschland, war im Januar 2011 für fast 60 Millionen Euro vom FC Liverpool zu den Blues gewechselt. Dort hat er einen mit 175.000 Pfund wöchentlich dotierten Vertrag bis 2016 unterschrieben, sportlich aber lief es lange schlecht - bis er im Endspurt dieser Saison endlich regelmäßig traf. Unter anderem besorgte er im Rückspiel des Halbfinals der Königsklasse den 2:2-Endstand beim FC Barcelona - ein Tor, das der Boulevard "noch unglaublicher" nannte als Chelseas Final-Einzug.

Drogba vor dem Absprung

Chelsea wird aller Voraussicht nach schon den Top-Stürmer Didier Drogba, der den Klub am vergangenen Samstag mit seinem Treffer zum 1:1 in die Verlängerung brachte, verlieren. Dem 34 Jahre alten Ivorer will der Klub höchstens noch einen Einjahresvertrag bieten, Drogba zieht es angeblich nach Shanghai. Chelsea hat aber ein Gespräch mit dem Angreifer für diese Woche angekündigt.

Und auch Torres will Klarheit. "Wir hatten schon einige Gespräche und werden jetzt wieder reden, denn die Rolle, die ich in dieser Saison hatte, ist weder eine für mich, noch die, die ich erwartet hatte, als ich herkam", sagte er. Dabei fühle er sich doch "auf einem Höhepunkt" seiner Schaffenskraft, "mit mehr Leidenschaft und Hunger, als ich lange gespürt habe". Deshalb sei die Joker-Rolle in München für ihn "unvorstellbar" gewesen.

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