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Gebrochene Augenhöhle So hart geht es beim Ultimate Fighting zu

Matt Mitrione ist MMA-Kämpfer und ein harter Hund: Trotz Augenverletzung in Golfballgröße kämpfte der Amerikaner weiter. Für den Gegner gab es nicht einmal eine Ermahnung.

Nein, Matt Mitrione hatte sich keinen Golfball unter das Lid geschoben. Der MMA-Kämpfer hatte in Boston einfach nur heftig aufs Auge bekommen. Beim Schwergewichtskampf der Ultimate Fighting Championship (UFC) gegen Travis Browne war der US-Amerikaner von seinem Konkurrenten mehrmals in das Auge gepiekt und geschlagen worden. So hatte sich dieses riesige Hämatom unter der Braue des 37-Jährigen gebildet. Anschließend kritisierte er die Kampfführung des Ringrichters.

"Nach allem, was heute Nacht passiert ist, muss ich festhalten, dass die UFC sehr gut auf mich aufgepasst hat. Danke", schrieb Mitrione inklusive einer gehörigen Portion Ironie auf Twitter. Für bewusste Aktionen ins Auge des Gegners kann der Ringrichter Punktabzüge verordnen oder sogar den Kampf abbrechen. Beides geschah nicht.

Mitrione ließ nach dem Kampf offen, ob er in den Ring zurückkehren wird. Zunächst muss er sich von einer Orbitalbodenfraktur erholen, einem Bruch des Augenhöhlenbodens. Den Kampf hatte Mitrione trotzdem fortgesetzt, er verlor aber durch Technischen Knockout. Schon bei der Urteilsverkündigung kühlte er sein Auge mit einem großen Beutel Eis. Wer hat schon gern einen Golfball unter dem Augenlid?

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