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Eishockey Eishockey-Nachwuchs kämpft bei WM gegen sein Image

Ufa (SID) - Ein Jahr nach dem Aufstieg in die A-Gruppe wollen die deutschen Eishockey-Junioren bei der U20-WM im russischen Ufa endlich ihr Image als "Fahrstuhlmannschaft" ablegen. "Der Klassenerhalt ist ganz klar unser Ziel", sagte Trainer Ernst Höfner vor dem Turnierstart am 2. Weihnachtstag. Seit 2002 pendelt die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) zwischen Erst- und Zweitklassigkeit, einem Aufstieg in die Top-Division folgte stets sofort der bittere Abstieg.

Die Voraussetzungen für den Klassenerhalt sind nicht schlecht, da im Gegensatz zu früher nur noch eine Mannschaft in die B-Gruppe absteigt. Allerdings haben es die deutschen Gruppengegner in sich: Das Höfner-Team tritt gegen Kanada (26. Dezember/10.30 Uhr MEZ), die USA (27. Dezember/15.00), Gastgeber Russland (29. Dezember/15.00) und die Slowakei (30. Dezember/15.00) an.

"Wir werden versuchen, gegen Kanada einen guten Turnierstart hinzulegen. Danach ist unsere Strategie, von Spiel zu Spiel zu denken", sagte Höfner, dessen Mannschaft zu den jüngsten im gesamten Feld zählt.

Die Sieger der beiden Fünfer-Gruppen ziehen direkt ins Halbfinale ein, die Zweit- und Drittplatzierten spielen über Kreuz die beiden anderen Semifinalisten aus. Die beiden schlechtesten Teams der zwei Gruppen spielen in einer Relegationsrunde den Absteiger aus.

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