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Horror-Unfall Rugby-Spieler verliert fast sein bestes Stück

Dass es im Rugby hart zugeht, ist bekannt. Doch Irlands Nationalspieler Haydn Peacock erlebte den wohl größten Horror. Er verlor fast sein bestes Stück - und seine Mitspieler lachten.

Haydn Peacock kann schon wieder scherzen. Nein, das sei nicht der beste Grund auf der Titelseite zu erscheinen, schrieb der irische Nationalspieler aus Australien auf Instagram. Die Rugby League sei nichts, was er empfehlen würde, fügte Peacock hinzu, aber nach elf Stichen für "den kleinen Mann" ginge es schon.

Der Unfall, den der 23-Jährige beim Spiel für den französischen Club AS Carcassonne erlitt, ist nichts für Zartbesaitete. Seine detaillierte Beschreibung des Vorfalls auch nicht.

"Er hat mir quasi meinen Schw*nz abgerissen", erzählte Peacock dem Ex-Rugby-Spieler und Journalisten Guy Williams vom Sportblog "French Footy". Bei einem Tackle habe ein Spieler vom Team der St. Esteve Catalans Dragons ihn im Schritt gegriffen und ihn zu Boden gezogen.

Trotzdem habe Peacock bis zur Halbzeit weiter gespielt, ehe er den Schaden genauer untersuchen konnte. "Ich habe nachgesehen und die Haut war halb abgerissen, ich dachte nur noch 'Verdammt, wo ist der Arzt?'" Dem war schnell klar, dass der Spieler genäht werden musste.

Seine Teamkollegen wissen offenbar nicht, wie man Trost spendet. Peacock habe das Ergebnis seiner schmerzhaften Begegnung "allen Jungs gezeigt" - und die hätten sich fast in die Hosen gemacht vor Lachen.

Beim nächsten Spiel war der Gebeutelte aber wieder dabei, mit dem sensiblen Gehänge sicher nach oben geschnallt.

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