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Liveticker zu Olympia 2014 USA müssen den Bieber behalten

Jubelnde Sieger, geschlagene Konkurrenten und purzelnde Rekorde - die Olympischen Winterspiele in Sotschi sind ein Fest für Wintersportfans. Unser Liveticker behält alles im Auge.

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22:34 Uhr: Der Verlierer kriegt den Bieber

Im Internet macht ein twitterndes Billboard aus Chicago die Runde. "Wichtiger könnte nicht sein, was morgen auf dem Spiel steht" schrieb das "CommandSign" beim Kurznachrichtendienst am Donnerstag. Dazu ein Bild: "Loser keeps Bieber". Gemeint war das Olympia Halbfinale im Eishockey zwischen den Erzrivalen Kanada und USA. Der kanadische Popstar Justin Bieber lebt zur Zeit in den USA. Viele Amerikaner würden das Enfant Terrible aber gern loswerden, es läuft eine Petition zur Abschiebung des "Biebers".

Es sollte eine schlechte Wette sein: Die Kanadier gewannen, das Billboard konstatierte: "Worst Bet Ever".

20:24 Uhr: Kanadisches Eishockey-Team siegt im Halbfinale

Kanada steht erneut im Endspiel des olympischen Eishockey-Turniers. Der Goldmedaillengewinner von 2010 setzte sich in einem hartumkämpften Halbfinale mit 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) gegen die USA durch. Jamie Benn glückte in der 22. Minute der entscheidende Treffer gegen die Amerikaner, die damit die Revanche für das verlorene Finale vor vier Jahren verpassten.

20:18 Uhr: Dopingfall belastet das gesamte deutsche Team

Der Dopingfall Evi Sachenbacher-Stehle drückt nach Aussage von Chef de Mission Michael Vesper auf das Binnenklima des deutschen Teams bei den Winterspielen. "Natürlich hat uns diese Nachricht sehr schockiert und die Stimmung in unserer Olympia-Mannschaft belastet", sagte Vesper bei einer Pressekonferenz.

20:05 Uhr: Bewegung im Medaillenspiegel

Der für Russland kämpfende Südkoreaner Victor An hat die Osteuropäer in den Spitzenbereich der Medaillentabelle katapultiert. Mit nun ebenfalls neun Goldmedaillen liegt Russland hinter Norwegen auf Platz zwei, es folgen Kanada und die USA. mit nur acht Mal Gold reicht es für Deutschland nur noch für den fünften Platz vor den Niederlanden.

19:49 Uhr: Shorttrack: Auch Gold für 5.000-Meter-Staffel geht nach Russland

Der Shorttracker Victor An ist mit dreimal Gold und einmal Bronze der erfolgreichste Teilnehmer der Winterspiele. Der gebürtige Südkoreaner gewann nach seinen Sieg über 500 Meter auch mit der 5000-Meter-Staffel Russlands die Goldmedaille. Silber ging an die USA, Bronze holte China.

19:10 Uhr: Im Shorttrack der Damen siegt Südkoreanerin

Die südkoreanische Shorttrackerin Park Seung-Hi hat sich ihr zweites Gold bei den Spielen in Sotschi gesichert. Nach dem Olympiasieg mit der Staffel bezwang sie auch die Konkurrenz über 1.000 Meter vor der Chinesin Fan Kexin und ihrer Teamgefährtin Shim Suk-Hee.

19:00 Uhr: Gold im Shorttrack für Russland

Victor An hat das zweite Olympia-Gold im Shorttrack für seine neue Heimat Russland erkämpft. Nach seinem Sieg über 1.000 Meter setzte sich der dreimalige Olympiasieger von Turin, der damals noch für Südkorea am Start war, auch über 500 Meter vor dem Chinesen Wu Dajing und dem Kanadier Charle Cournoyer durch.

18:23 Uhr: Deutschland bleibt im Medaillenspiegel auf Platz vier

Nach den glücklosen Läufen der deutschen Teilnehmerinnen im Slalom der Damen ist Deutschland im Medaillen-Ranking weiter auf dem vierten Platz. Mit zehn Goldmedaillen führt Norwegen, gefolgt von Kanada und den USA mit je neun Goldmedaillen.

18:09 Uhr: Gold für die USA, Silber für Österreich

Die Platzierungen nach dem 2. Lauf im Slalom der Damen:
Gold: Mikaela Shiffrin (USA)

Silber: Marlies Schild (Österreich)

Bronze: Katrin Zettel (Österreich)

4. Maria Höfl-Riesch (D)

18:07 Uhr: Shiffrin fährt Bestzeit

Die Amerikanerin Shiffrin holt Gold. Damit ist Maria Höfl-Riesch keine Medaille vergönnt.

18:05 Uhr: Kein Gold für Riesch

Die deutsche Maria Hölfl-Riesch landet vorerst nur auf Platz drei. Einen grober Fehler zu viel verdarb Riesch den goldigen Abschied.

18:03 Uhr: Tina Maze zu langsam

Die Slowenin Maze hat keine Chance Marlies Schild anzugreifen.

18:00 Uhr: Bernie Schild scheidet aus

Die Österreicherin Bernie Schild hat weniger Glück als ihre Schwester, macht zu viele Fehler und gibt auf.

17:59 Uhr: Noens keine Bedrohung für die Top-Fahrer

Die Französin Noens kommt nur auf den fünften Platz.

17:58 Uhr: Marlies Schild setzt sich an die Spitze

Die Österreicherin Schild fährt schneller als ihre Teamkollegin.

17:56 Uhr: Zettel jetzt in Führung

Die Österreicherin Katrin Zettel gibt alles und fährt mit 1:45.39 neue Bestzeit.

17:54 Uhr: Hansdotter auf Platz eins

Die Schwedin Hansdotter macht es noch besser als ihre Teamkollegin und übernimmt die Führung.

17:49 Uhr: Kirchgasser scheidet aus

Die Österreicherin Michaela Kirchgasser verschätzt sich und muss ausscheiden.

17:46 Uhr: Wikstroem übernimmt Führung

Die Schwedin Wikstroem stößt Strachova vom Thron mit Bestzeit von 1:46.11.

17:41 Uhr: Tschechin übernimmt Führung

Die Tschechin Strachova fährt neue Bestzeit mit 1:47.39. 

17:37 Uhr: Deutsche Barbara Wirth übernimmt zweiten Platz

B. Phellon setzt sich mit 0.13 Abstand zu Marmottan auf Platz zwei. 

17:35 Uhr: Brittany Pelhan setzt sich auf Platz zwei

Die Kanadierin B. Pelhan kommt mit 0.15 Abstand zu Marmottan auf den zweiten Platz.

17:26 Uhr: Brigone scheidet aus

Die Italienerin Brigone ist raus.

17:25 Uhr: Marmottan führt

Die Französin Marmottan übernimmt die Führung mit 1:48.96.

17:19 Uhr: Liechtensteinerin Nigg geht in Führung

Wieder eine neue Bestzeit, die Teilnehmerin aus Liechtenstein jubelt.

17:17 Uhr: Russin Alopina führt

Die Russin Alopina schraubt die Bestzeit auf 1:51.74 herunter.

17:16 Uhr: Julia Ford legt vor

Den ersten Lauf bestreitet die Amerikanerin Julia Ford mit 1:52.87.

17:13 Uhr: Gespanntes Warten auf Maria Höfl-Rieschs letzten Lauf

Wenn Maria Höfl-Riesch heute die Nerven behält, könnte sie Gold für Deutschland beim Slalom-Lauf der Damen holen. Ihren letzten Lauf als Olympionikin möchte Höfl-Riesch mit einer weiteren Medaille krönen.

16:56 Uhr: Kanada holt Curling-Gold

Kanadas Curler sind zum dritten Mal nacheinander Olympiasieger und haben ihrem Team die neunte Goldmedaille in Sotschi beschert. Nach den starken Frauen gewannen auch die Männer ihr Finale. Einen Triumph beider Teams gab es noch nie.

16:51 Uhr: Italienischer Bobfahrer des Dopings überführt

Die Olympischen Winterspiele in Sotschi haben ihren ersten bestätigten Doping-Fall. Der italienische Bobfahrer William Frullani wurde bei einer Doping-Kontrolle am 18. Februar im olympischen Dorf überführt.

16:41 Uhr: Ukraine holt im Biathlon der Frauen Gold

Im 4 x 6 km Staffellauf im Biathlon der Damen landet das Team der Ukraine auf Platz eins, Silber holen sich die Russinnen, Bronze geht an Norwegen. Die deutschen Biathlon-Damen haben eine Medaille deutlich verpasst. Franziska Preuß, Andrea Henkel, Franziska Hildebrand und Laura Dahlmeier mussten sich in Krasnaja Poljana nach einem Sturz und zu vielen Fehlschüssen mit Rang elf begnügen.

16:34 Uhr: Justizminister kündigt strenges Doping-Gesetz an 

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat ein strenges Anti-Doping-Gesetz für den deutschen Sport angekündigt. «Sowohl der Besitz als auch die Anwendung von Doping-Mitteln sollen unter Strafe gestellt werden», sagte er der "Bild". "Es droht gedopten Sportlern also künftig nicht mehr nur die Wettkampfsperre, sondern das Gefängnis." Sportler und Doping-Ärzte müssten mit Haftstrafen von bis zu fünf Jahren rechnen.

16:10 Uhr: Sportdirektor Maier droht mit Freestyle-Aus 

DSV-Sportdirektor Wolfgang Maier stellte die Perspektive Ski-Freestyle in Deutschland grundsätzlich infrage, sollten die Fördermaßnahmen nun gekürzt werden. "Wenn der DOSB es weiter möchte, soll er es fördern. Wenn er es nicht möchte, dann stellen wir es ein", sagte Maier in Richtung des Deutschen Olympischen Sportbundes.

16:02 Uhr: Niederländer bei Eisschnelllauf im Halbfinale 

Ohne Probleme haben sich beide Trios der Niederländer zum Auftakt der Team-Verfolgung der Eisschnellläufer für die Rennen qualifiziert. Nur eine Stunde nach den Oranje-Herren zogen auch die Damen durch einen Viertelfinal-Erfolg über die USA ins Halbfinale ein, in dem am Samstag Japan der Gegner ist. Das Oranje-Trio um die siebenmalige Olympia-Medaillengewinnerin Ireen Wüst lief in 2:58,62 Minuten olympischen Rekord. Im anderen Rennen um den Einzug ins Finale stehen sich Russland und Polen gegenüber.

15:32 Uhr: Auch B-Probe bei Sachenbacher-Stehle positiv 

Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle ist nach Angaben des ZDF bei Olympia in Sotschi auch in der B-Probe positiv auf ein verbotenes Mittel getestet worden. Das deutsche Team bei den Winterspielen hatte zuvor nur eine positive A-Probe eines deutschen Athleten bestätigt, ohne jedoch einen Namen zu nennen. Der Deutsche Olympische Sportbund kündigte eine Stellungnahme noch für Freitag an.

15:18 Uhr: Schweden steht im Eishockey-Finale 

Schwedens Eishockey-Auswahl hat das Endspiel der Winterspiele erreicht. Die "Tre Kronor" gewannen das Halbfinale gegen Finnland mit 2:1 (0:0, 2:1, 0:0) und spielen damit gegen die USA oder Kanada um die Goldmedaille. Die Skandinavier können damit am Sonntag zum dritten Mal nach 1994 und 2006 Olympiasieger werden.

14:43 Uhr: Skicrosserin Wörner mit gebrochenem Schienbeinkopf

Skicrosserin Anna Wörner hat sich bei ihrem Sturz im olympischen Viertelfinale einen Schienbeinkopfbruch im rechten Knie zugezogen. Die Verletzung werde "aktuell nicht operativ behandelt", teilte der Deutsche Skiverband via Twitter mit. Die 24-jährige Partenkirchenerin hatte am Freitag nach einem Sprung bei der Landung das Gleichgewicht nicht halten können und war aus der Piste katapultiert worden.

14:25 Uhr: Wir steigen erstmal aus

Die kommenden Athletinnen (noch rund 50 stehen im Starthaus) werden mit der Slalom-Entscheidung nichts mehr zu tun haben. Deswegen steigen wir erstmal aus. Wir fassen zusammen: Maria Höfl-Riesch greift (wieder einmal) nach einer Medaille.

Die dreimalige Olympiasiegerin ist nach dem ersten Durchgang Zweite. Weltmeisterin Mikaela Shiffrin aus den USA liegt 49 Hundertstelsekunden vor Vancouver- Olympiasiegerin Höfl-Riesch. Die 29-Jährige präsentierte sich am Freitag in ihrem letzten Olympia-Rennen locker-lächelnd. Doppel-Olympiasiegerin Tina Maze aus Slowenien ist vor dem zweiten Lauf (17.15 Uhr) Dritte. Die anderen deutschen Skirennfahrerinnen kamen mit den weichen Pistenbedingungen nicht zurecht: Christina Geiger schied aus, Barbara Wirth liegt außerhalb der Top 15.

Der zweite Lauf startet um 17.15Uhr. Wir haben gesehen: Die Piste wird kontinuierlich schlechter. Das wird im zweiten Durchgang, bei dem die Starterinnen in umgekehrter Reihenfolge starten, entscheidend sein. Wir freuen uns auf einen spannenden zweiten Lauf.

14:20 Uhr: Barbara Wirth

Die dritte deutsche Fahrerin, Barbara Wirth, geht das Rennen zu verhalten an. Wirklich große Fehler leistet sie sich nicht. Hier und da ein paar Rutscher, aber alles im Rahmen. Nein, der Grund, warum sie letztlich mit 3,5 Sekunden Rückstand ins Ziel kommt, ist die defensive Fahrweise. 

14:16 Uhr: Kommt da noch was?

Knapp 20 Fahrerinnen sind schon gefahren, keine von den letzten fünf kommt auch nur annähernd an die Zeit von Mikaela Shiffrin und Maria Höfl-Riesch heran. Die Schwedin Emilie Wikstroem fährt trotz aggressiver Fahrt mit 1,93 Sekunden auf Rang 11. Jetzt Barbara Wirth.

14:14 Uhr: Negativrekord

Mit 57,32 Sekunden und damit fast vier Sekunden Rückstand fährt die Italienerin Chiara Costazza an das Ende des Klassements.

14:11 Uhr: Geiger vergeigt's

Geiger wirkt reserviert, bei der ersten Zwischenzeit sind es schon weit über eine Sekunde Rückstand. Sie wirkte im Kopf nicht frei. Am Ende vergeigt sie ihren Lauf drei Tore vor dem Ziel. Sie scheidet aus.

14:09 Uhr: Jetzt Christina Geiger

Jetzt die zweite deutsche Starterin: Christina Geiger.

14:05 Uhr: Erster Zwischenstand

Ein erster Zwischenstand nach 14 Läuferinnen: 1. Mikaela Shiffrin (USA), 2. Maria Höfl-Riesch (GER, +0.49 Sek.), 3. Tina Maze (SLO, +0.67 Sek.).

14:02 Uhr: Michael Kirchgasser

Vor dem Rennen stapelt die Österreicherin tief: "Bin hier die totale Außenseiterin". Nun gut, bei der ersten Zwischenzeit liegt sie schon 59 Hundertstel zurück. Am Ende sind es satte 1,44 Sekunden. Hat sie letztlich wohl recht behalten - so als "Außenseiterin".

14:00 Uhr: Marie-Michele Gagnon

Die Kanadierin Marie-Michele Gagnon hat es geschafft. Zum ersten Mal hier in Sotschi beendet sie einen Lauf. Bei Riesenslalom raus, im Super-G raus, in der Super-Kombination ebenfalls raus. Jetzt kommt sie durch - allerdings mit 1,70 Sekunden Rückstand.

13:57 Uhr: Holdener fädelt ein

Der Klassiker: Die Schweizerin Wendy Holdener fädelt noch am oberen Teilstück ein und scheidet damit aus.

13:54 Uhr: Marlies Schild

Die sieben Jahre ältere Schwester von Bernadette Schild will ihre olympische Karriere mit einer Medaille beenden. Wie es jetzt aussieht, wird das aber nichts. Nach dem ersten Lauf hat sie 1,34 Sekunden Rückstand. Das ist eine Überraschung.

13:53 Uhr: Shiffrin stark

Das ist ein Ausrufezeichen. Shiffrin fährt fast eine halbe Sekunde auf Höfl-Riesch raus. 

13:52 Uhr: Jetzt die Favoritin

Micaela Shiffrin könnte die jüngste Slalom-Olympiasiegerin aller Zeiten sein. Bei der ersten Zwischenzeit ist sie 11 Hundertstel vorn. 

13:50 Uhr: Tina Maze

Tina Maze wirkt etwas verhalten. Für die Führung reicht es nicht. Aber die Slowenin liegt nur 18 Hunderstel hinter Maria Höfl-Riesch. Das wird ein spannender zweiter Durchgang. Können wir jetzt shcon mal versprechen.

13:49 Uhr: Frida Hansdotter

Frida Hansdotter, die ewige Zweite (im Weltcup), ist auch bei der ersten Zwischenzeit im Slalom hinter Maria Höfl-Riesch. Am Ende stehen sogar fast eine Sekunde Rückstand zu buche. 

13:48 Uhr: Jetzt Maria Höfl-Riesch

Bei der ersten Zwischenzeit gleich mal 19 Hundertstel auf Schild rausgeholt. Sieht sehr flüssig aus - vier Zehntel Vorsprung bei der zweiten Zwischenzeit. Mit 53,11 Sekunden setzt sie sich an die Spitze. Bemerkenswert!

13:47 Uhr: Maria Pietilae-Holmner

Mit großen Erwartungen ist die Schwedin hier angereist. Und noch vor der ersten Zwischenzeit scheidet sie aus. Bitter.

13:45 Uhr: Schild beginnt

Und die Österreicherin Bernadette Schild beginnt den ersten Lauf. Sie fährt locker, nicht sonderlich aggressiv. Beendet ihren Lauf in 53,41 Sekunden. 

13:39 Uhr: Voll auf Angriff

Maria Höfl-Riesch hat den Riesenslalom ausgelassen, weil sie kränkelte. Heute fühlt sie sich nach eigener Aussage pudelwohl. Aus den Boxen an der Strecke schallt "Carmina Burana". Es ist angerichtet.

Eine der größten Konkurrentinnen für Höfl-Riesch ist sicherlich die US-Amerikanerin Micaela Shiffrin. Bei jedem Weltcup in dieser Saison fährt sie alle anderen regelmäßig in Grund und Boden. Auch die Österreicherin Marlies Schild will ihre Karriere mit einer Goldmedaille abrunden.

13:33 Uhr: Abschied von Maria Höfl-Riesch

Ski-Ass Maria Höfl-Riesch bestreitet gleich das letzte olympische Rennen ihrer Karriere. Im Slalom greift die Partenkirchnerin nach ihrer dritten olympischen Medaille in Sotschi.

Weltmeisterin 2009, Olympiasiegerin 2010, 9 ihrer 27 Weltcup-Siege glückten im Torlauf. Aber als Mitfavoritin will sich Höfl-Riesch trotz dieser glanzvollen Bilanz keineswegs sehen. Denn nach dem krankheitsbedingten Verzicht auf den Riesentorlauf und einem freien Mittwoch konnte die 29-Jährige nur am Donnerstag für den Slalom trainieren. "Natürlich wird es mit dieser Mini-Vorbereitung umso schwerer, sich gegen die starken Technik-Spezialistinnen zu behaupten und um eine Medaille mitzufahren", sagte die Skirennfahrerin, "aber ich werde versuchen, in meinem allerletzten Olympia-Rennen nochmal alles aus mir rauszuholen."

12:58 Uhr: Pechstein reist vorzeitig ab

Claudia Pechstein hat die Olympia-Stadt Sotschi am Donnerstagabend überraschend verlassen und feiert ihren 42. Geburtstag am Samstag im Kreise ihrer Familie in Berlin. "Sie hat das ganz spontan entschieden, um nach dem Stress in Sotschi ein wenig die Ruhe zu genießen", bestätigte ihr Manager Ralf Grengel.

12:28 Uhr: Nicht das erste Mal

Der tränenreiche Auftritt von Evi Sachenbacher-Stehle bei den Olympischen Winterspielen 2006 in Turin bleibt unvergessen. Damals verpasste die 25-Jährige das 15-Kilometer-Jagdrennen im Langlauf, weil sie wegen erhöhter Blutwerte mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden war. Bei einer Dopingprobe vor den Spielen hatte ihr Hämoglobinwert 16,4 Gramm pro Deziliter betragen. Damit war der zulässige Grenzwert um 0,4 überschritten worden. Ein hoher Hämoglobinwert kann, muss aber kein Hinweis auf eine Manipulation mit dem Blutdopingmittel EPO sein.

Unter Tränen versicherte Sachenbacher-Stehle damals, nie wissentlich gedopt zu haben, sondern dass sie in der Höhe oft höhere Hämoglobinwerte aufweise. Als Beleg dafür führte Alfons Hörmann als damaliger Präsident des Deutschen Skiverbandes (DSV) ein Gutachten der hämatologischen Abteilung der Klinik der Universität Tübingen vom 6. September 2005 an. Demnach waren 22 Hämoglobinwerte aus diversen Blutkontrollen untersucht worden, laut Hörmann hatten vier über dem Grenzwert von 16,0 und sechs im Grenzbereich zwischen 15,5 und 16,0 gelegen.

Ein Antrag des DSV auf eine Ausnahmegenehmigung für Sachenbacher-Stehle wurde damals vom Ski-Weltverband FIS abgelehnt, genauso wie der Einspruch des deutschen Teams gegen die Schutzsperre beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS). Die Dopingkontrollen in Turin, wo Sachenbacher-Stehle später mit der Staffel Silber gewann, fielen alle negativ aus.

11:57 Uhr: Vorzeichen via Facebook

Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle ist Kreisen zufolge bei den Winterspielen in Sotschi positiv auf ein verbotenes Mittel getestet worden. Bereits einen Tag zuvor wurde sie von ihrem Verband überraschend für die Damen-Staffel am heutigen Freitag nicht nominiert. Merkwürdig daran: Am frühen Vorabend schon postete Sachenbacher-Stehle via Facebook einen Beitrag, in dem sie auf die Nichtnominierung verwies. Der DOSB will aber erst um 21.30 Uhr vom IOC von dem Doping-Verdacht der Biathletin unterrichtet worden sein. Zumindest ließ der Dachverband dies via Twitter verlauten: "#IOC hat DOSB gestern um 21.30 h informiert: von Norm abweichendes Ergebnis in A-Probe bei Mitglied der Dt. Olympiamannschaft. PM folgt."

11:53 Uhr: Sachenbacher-Stehle bei Olympia positiv getestet

Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle ist nach dpa-Informationen bei den Winterspielen in Sotschi positiv auf ein verbotenes Mittel getestet worden. Das deutsche Team hatte zuvor ein von der Norm abweichendes Ergebnis der A-Probe bei einem deutschen Olympia-Teilnehmer bestätigt, will aber vor Analyse der B-Probe keinen Namen bekanntgeben.

Sachenbacher-Stehle war zuvor nicht für die Damen-Staffel an diesem Freitag nominiert worden. Die ehemalige Ski-Langläuferin war vor zwei Jahren zum Biathlon gewechselt. Im Massenstart-Wettbewerb von Sotschi lief sie als Vierte knapp an einer Medaille vorbei.

11:35 Uhr: Biathlet oder Langläufer?

Olympiasieger Eric Frenzel hat sich geschockt über die Nachricht von einem positiven Dopingtest eines deutschen Athleten bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi gezeigt. "Es ist eine Riesenüberraschung. Das ist ein ganz schöner Hammer", sagte der 25-Jährige der ARD-"Sportschau". "Alle sind überrascht, dass es so etwas in Deutschland geben kann, da das Kontrollsystem einfach viel zu gut ist", meinte Frenzel einen Tag nach dem Silbermedaillengewinn mit dem Team der Nordischen Kombinierer. "Von daher hat es einem schon die Füße vom Boden gezogen."

Nach Informationen der ARD und des Sport-Informations-Dienstes SID soll es sich um einen Biathlet oder Langläufer handeln.

11:15 Uhr: Aus der Traum

Beide deutsche Skicrosserinen haben bei den den Olympischen Winterspielen von Sotschi das Halbfinale verpasst. Anna Wörner stürzte am Freitag in ihrem Viertelfinal-Lauf bei einem Sprung. Ob sich die 24-jährige Partenkirchenerin dabei verletzt hat war zunächst unklar. Zuvor war Heidi Zacher in ihrem Achtelfinale nur Dritte geworden und damit ausgeschieden. Jeweils die ersten zwei Skirennfahrerinnen eines jeden Laufs erreichen die nächste Runde.

11:02 Uhr: Kein Einspruch gegen umstrittene Eiskunstlauf-Entscheidung

Ein Einspruch gegen die umstrittene Eiskunstlauf-Entscheidung für die Russin Adelina Sotnikowa ist nicht möglich. "Die Wertung ist unantastbar, sie ist wie eine Tatsachenentscheidung nicht anfechtbar", sagte Peter Krick, Eventmanager der Internationalen Eislauf-Union (ISU), der Nachrichtenagentur dpa am Freitag in Sotschi. Intern würden zwei Preisrichter die Wertung der Jury analysieren und einen Bericht abliefern.

Eine Aufhebung der Anonymität hält Krick für falsch: "Das wäre eine Katastrophe für unsere Sportart. Wir wollen nicht die Fehler der Vergangenheit wiederholen." Im nach dem Paarlauf-Skandal von Salt Lake City 2002 veränderten Benotungssystem wollte man die Juroren auch vor dem Druck der eigenen Länder schützen. Verbände können derzeit nicht einsehen, wie ein Preisrichter aus ihrem Land gewertet hat. So sollte der Druck von der Jury genommen werden. Der Eislauf-Verband der USA stellte bereits vor vier Wochen einen Antrag zur Aufhebung der Anonymität der Preisrichter.

9:58 Uhr: Deutscher Sportler positiv gewertet

Ein deutscher Olympia-Teilnehmer ist bei den Winterspielen von Sotschi positiv auf ein verbotenes Mittel getestet worden. Das teilte das deutsche Team am Freitag mit, ohne einen Namen zu nennen. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa ist die positive Probe einem Sportler des Deutschen Skiverbandes (DSV) zuzuordnen. Zum DSV gehören die Sparten Ski alpin, Langlauf, Skispringen, Nordische Kombination, Biathlon, Skicross und Ski-Freestyle.

9:02 Uhr: Höfl-Riesch versteigert Goldanzug

Wer will den Goldanzug von Maria Höfl-Riesch? Nach ihrem Triumph in der Super-Kombination will die Olympiasiegerin den Rennanzug aus dem Goldlauf versteigern. Mit der Versteigerung will sie die Laureus Stiftung unterstützen, für die sie seit zwei Jahren als Botschafterin unterwegs ist.

8:31 Uhr: Schlechtes Wetter trübt Vorfreude

Die Skirennfahrerinnen um Maria Höfl-Riesch und auch die Biathletinnen müssen sich bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi auf ungemütliche Bedingungen einstellen. Am Morgen des drittletzten Wettkampftages regnete es örtlich in den Bergen, während des Damen-Slaloms rechnet der olympische Wetterdienst mit weiteren Niederschlägen. Neben Regen kann im "Rosa Chutor"-Alpinzentrum bei bis zu sieben Grad plus auch Schnee fallen. Kaum besser sieht es vor der Damen-Staffel der Biathletinnen im Langlauf- und Biathlonzentrum "Laura" aus.

Im Olympiapark begann der Tag stark bewölkt. Laut Vorhersage soll es am Schwarzen Meer aber trocken bleiben, erwartet werden milde Temperaturen von bis zu zwölf Grad.

7:46 Uhr: "Sotschi nur ein kürzeres Wort für Taschendiebstahl"

Mit großer Empörung haben die südkoreanischen Fans von Kim Yuna auf die überraschende Niederlage ihres Idols bei den Olympischen Winterspielen von Sotschi reagiert. Die Eiskunstlauf-Weltmeisterin hatte sich in der Damen-Kür höchst umstritten Vize-Europameisterin Adelina Sotnikowa aus Russland geschlagen geben müssen.

Auch Kims früherer Trainer Byeon Seoun-Jun konnte das Resultat seines einstigen Schützlings nicht begreifen. "Russland hat gewonnen, aber Kim hat nicht verloren. Es wird interessant zu beobachten sein, ob Sotnikowa irgendwann einmal außerhalb Russlands eine solche Punktzahl erreicht", sagte der Coach im koreanischen Fernsehen.

Via Internet verschafften viele Kim-Anhänger ihrem Unmut Luft. "Russland, du hast die verdorbensten Olympischen Spiele der Geschichte ausgerichtet. Sotschi ist nur ein kürzerer Begriff für Taschendiebstahl", formulierte ein Fan der 23-Jährigen.

Zum Zeitplan, den Tabellen, den Wettbewerben und dem Medaillenspiegel
Zu den Porträts ausgewählter deutscher Olympia-Teilnehmer

7:28 Uhr: Was noch übrig bleibt

Drittletzer Tag in Sotschi - das Ende der XXII. Olympischen Winterspiele nähert sich. Deutschland liegt mit acht Gold, vier Silber und vier Bronzemedaillen nur noch auf Platz drei des Medaillenspiegels - hinter Norwegen (10-4-7) und den USA (8-6-11). Heute können wir aber noch etwas Ergebniskorrektur erleben, wenn sich Maria Höfl-Riesch im Slalom wieder einmal den Hang hinunterstürzt. Auch die Biathletinnen waren in der Vergangenheit in der Staffel stets erfolgreich. Auch im Ski-Cross wollen die deutschen Damen aufs Podium

  • ab 8:45 Uhr: Für Heidi Sacher und Anna Wörner sollen die Vorläufe im Ski-Cross der Damen nur ein Etappenziel sein. "Wir wollen aufs Podium", hat der sportliche Leiter Heli Herdt vor den Wettkämpfen großspurig getönt. Sein Wort in Gottes Ohr. Ca. um 11:40 Uhr steigt dann das Finale.
  • ab 9.30 Uhr: Curling - das Spiel, das zu Olympia aufblüht, und danach wieder in der Versenkung verschwindet. Heute spielen China und Schweden um die Bronzemedaille, ab 14:30 stehen sich dann Großbritannien und Kanada im olympischen Finale gegenüber
  • ab 13:45 Uhr: Maria Höfl-Riesch kämpft im Slalom der Frauen um Gold. Zwei Medaillen hat die Partenkirchenerin in Sotschi schon geholt: Gold in der Super-Kombination, Silber im Super-G. Mit einer dritten Medaille im Slalom würde Höfl-Riesch ihren glänzenden Auftritt in Sotschi krönen. Der zweite Lauf dann ab 17.15 Uhr.
  • ab 15:30 Uhr: Biathlon-Staffel der Frauen 4x6 Kilometer. Bei den vergangenen olympischen Winterspielen war die Frauen-Staffel stets ein Medaillengarant: Gold in Turin, Silber in Vancouver. Angesichts der bisherigen desaströsen Vorstellung in Sotschi müssen wir darum aber diesmal bangen. Kleiner Ansporn: Für Altmeisterin Andrea Henkel wird es das letzte olympische Rennen. Also Mädels, nochmal anstrengen.
  • ab 18:45 Uhr: Medaillenjagd im Shorttrack: Heute Abend kabbeln sich Männer wie Frauen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke um Edelmetall. Insgesamt neun Medaillen werden über 500, 1000 und 5000 Meter vergeben.

So lief es gestern in Sotschi.

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Für Werder Bremen geht es in dieser Spielzeit nicht mehr um viel, könnte man meinen. Sportdirektor Thomas Eichin ist vor dem Spiel gegen den FC Bayern München ganz anderer Meinung.
Eichin "Wollen volle Kanne gehen"
Bernie Eccelstone sieht sich vor dem Landgericht München Bestechungsvorwürfen gegenüber. 44 Millionen US-Dollar sollen geflossen sein, damit die Formel-1-Anteile der BayernLB an Eccelstones Wunschinvestor verkauft wurden.
Eccelstones Verteidiger "Freispruch das Ziel"
Am ersten Tag des Bestechungsprozesses gegen Formel-1-Chef Bernie Eccelstone gab die Verteidigung des Briten eine schriftliche Stellungnahme ab. Fragen beantwortet der 83-Jährige noch nicht.
Formel 1 Eccelstone weist Vorwürfe zurück
Wladimir Klitschko verteidigt am Samstag seinen Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Alex Leapai - und nicht gegen Shannon Briggs. Doch der 42-Jährige sorgte auf der Pressekonferenz für einen handfesten Eklat.
Shannon Briggs provoziert Eklat bei Klitschko-Pressekonferenz
Abschlusstraining des FC Bayern München
Real Madrid vs. FC Bayern München Showdown in der Champions League
1. FC Köln
Wiederaufstieg am Ostermontag Köln ist wieder erstklassig
Pep Guardiola kehrt zurück nach Spanien. Der Coach trifft mit dem FC Bayern München im Champions-League-Halbfinale auf Real Madrid. Bei aller sportlichen Rivalität macht sich der 43-Jährige aber bereits Gedanken über seine Zukunft.
Champions League Guardiola "möchte noch zwei Jahre bleiben"
Im Halbfinale der Champions League kommt es zum Klassiker zwischen Real Madrid und dem FC Bayern München. FCB-Kapitän Philipp Lahm hat großen Respekt vor den Königlichen, sieht sich aber bestens vorbereitet auf Cristiano Ronaldo und Co.
Lahm siegessicher "Auf alles vorbereitet"
Der 1. FC Köln ist wieder erstklassig. Die Mannschaft von Trainer Peter Stöger sicherte sich mit einem 3:1-Sieg über den VfL Bochum das Ticket für das Oberhaus. Nach Schlusspfiff brachen alle Dämme - selbst die Pressekonferenz war nicht mehr sicher.
PK-Bierdusche Kölner Team feiert Stöger
Boston Marathon
Boston-Marathon ohne Zwischenfälle Tausende feiern ersten Lauf nach dem Anschlag
Der VfL Bochum wollte die Aufstiegsparty des 1. FC Köln verhindern. Doch das Team von Trainer Peter Neururer musste sich mit 1:3 geschlagen geben. Auf der anschließenden Pressekonferenz lobte der Routinier seinen Ex-Klub.
2. Bundesliga Neururer: "Hoffentlich der letzte Kölner Aufstieg"
Real Madrid will in diesem Jahr unbedingt den zehnten Champions-League-Titel holen. Coach Carlo Ancelotti hat das dem Halbfinale gegen den FC Bayern München noch einmal deutlich gemacht. Allerdings könnte bei dem Vorhaben ein wichtiger Spieler fehlen.
UEFA Champions League Ancelotti "will zehnten CL-Titel"
Nach der Entlassung von David Moyes als Trainer von Manchester United werden bereits mögliche Nachfolger gehandelt. Heißester Kandidat: Jürgen Klopp. Ein Wechsel ist für die Fans von Borussia Dortmund aber unvorstellbar.
Klopp zu ManUtd? "Bis zur Rente beim BVB"
Schock für Toni Markus Vilander und Gianmaria Bruni: Beim Rennen in der World Endurance Championship in Silverstone fing ihr Ferrari während des Boxenstopps plötzlich Feuer.
World Endurance Championship Ferrari brennt bei Boxenstopp
Arjen Robben hat vor dem Halbfinal-Hinspiel seines FC Bayern München in der Champions League gegen Real Madrid sein Traumergebnis schon im Kopf. Das wird allerdings ein schwieriges Unterfangen.
Robben vor Real-Hinspiel "0:4, 0:5 - das wäre gut!"
Der FC Bayern München trifft im Hinspiel des Champions-League-Halbfinales auf Real Madrid. Karl-Heinz Rummenigge ist sich sicher: Franck Ribery wird eine Weltklasse-Leistung zeigen.
Champions-League-Hinspiel Rummenigge prophezeit "Weltklasseleistung von Ribery"
Halbzeit in der Meisterrunde der belgischen Jupiler League, doch zuvor trafen die beiden Spitzenteams Club Brügge und Standard Lüttich aufeinander. Mit fußballerischen Kabinettstückchen geizten beide Mannschaften nicht.
Jupiler League Fallrückzieher-Show im Spitzenspiel
Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge
Countdown läuft Bayern München vor dem Spiel gegen Real Madrid
Zieht Martin Bader noch einmal die Notbremse? Der Sportdirektor des 1. FC Nürnberg soll sich Medienberichten am Dienstag mit Trainer Gertjan Verbeek zu einem Gespräch treffen.
Bader ohne Bekenntnis Verbeek vor dem Aus?
Vor dem Halbfinale der Champions League gegen Real Madrid spricht Javi Martinez vom FC Bayern München über die große Offensivqualität der Königlichen. Er sieht in Neuzugang Gareth Bale einen Schlüsselspieler.
Martinez vor Halbfinal-Spiel "Real mit Bale noch offensiver"
Mit einem Sieg über Olympiakos Piräus hätte Real Madrid den Einzug in die Euroleague Final-Four-Serie klar machen können. Doch die Griechen hatten vor heimischen Publikum etwas dagegen.
Euroleague Krimi - Piräus fightet Real nieder
Real Madrid gegen den FC Bayern München: Vor dem Champions-League-Halbfinale erklärt Karl-Heinz Rummenigge den Mythos dieses Duells und wünscht sich, dass Cristiano Ronaldo spielt.
Karl-Heinz Rummenigge "Habe dort alles erlebt!"
Der FC Bayern München unterliegt im Halbfinal-Hinspiel der Champions League bei Real Madrid mit 0:1. Für Bayern-Trainer Pep Guardiola geht das Ergebnis in Ordnung. Er sieht noch alle Chancen im Rückspiel.
Champions League Josep Guardiola: "Real war besser!"