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Voller Reue und Scham Lance Armstrong fürchtet die "Todesstrafe"

Lance Armstrong gewinnt sieben Mal die Tour - immer gedopt. Er beschimpft und verklagt jahrelang all jene, die ihm dieses unsportliche Verhalten unterstellen. Doch jetzt erwartet er Vergebung.

Im zweiten Teil seines TV-Interviews hat der geständige Dopingsünder Lance Armstrong seine lebenslange Sperre als "Todesstrafe" bezeichnet. "Ich verdiene es, bestraft zu werden, aber ich bin nicht sicher, ob ich die Todesstrafe verdiene", sagte Armstrong in der TV-Sendung mit Star-Moderatorin Oprah Winfrey. «Was haben andere Sportler bekommen?», fragte der ehemalige Radprofi und spielte damit - ohne den Namen zu nennen - auf Marion Jones an. Der frühere Leichtathletik-Star musste wegen zweimaligen Meineides 2008 für sechs Monate ins Gefängnis. "Ich erhalte die Todesstrafe und sie bekommen sechs Monate. Ich sage nicht, das ist unfair, aber es ist anders."

Einen Tag nach der Ausstrahlung des ersten Teils, in dem der 41 Jahre alte Texaner Dopingmissbrauch bei all seinen sieben Tour-de-France-Siegen gestanden hatte, äußerte Armstrong die Hoffnung, "irgendwann wieder an Wettkämpfen teilzunehmen".

Zudem betonte er, dass sein Rücktritt als Vorsitzender seiner Krebsstiftung der "erniedrigendste Moment" seiner Karriere war. Der Texaner hatte "Livestrong" 1997 in seiner Heimatstadt Austin gegründet. Nachdem die amerikanische Anti-Doping-Agentur USADA umfangreiches Beweismaterial gegen ihn gesammelt hatte, gab er seinen Posten im Herbst auf.

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